Aasimar

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Aasimare tragen das Erbe celestischer Wesenheiten oder sogar eines Gottes in ihren Adern und haben ein beträchtliches Potenzial gutes in der Welt zu tun. Zur gleichen Zeit markiert sie ihr Erbe als andersartig und führt oft zu Verfolgungen, Hohn oder Ausstoss aus abergläubischen oder hinterwäldlerischen Gemeinden. Aasimare die sich ihrer Verbitterung hingeben und sich zum bösen wenden sind nicht unbekannt. Aasimare sind die Nachfahren von Menschen und guten Externaren wie echten Celestiern, einer Celestischen Kreatur, eines Couatl, Lillend oder gar des Dieners oder Avatars eines Gottes (Manche dieser Wesen nutzen Magie um ihre Form zu der eines menschlichen Partners kompatibel zu machen). Während auch Elfen, Zwerge, Gnome und Halblinge mit dem Blut guter Externare bekannt sind, sind diese Halbwesen keine echten Aasimare.

Aasimare sehen menschlich aus, bis auf ein charakteristisches Merkmal das auf ihren spezifischen Vorfahren zurückzuführen ist und die Tatsache das sie ihre menschlichen Vettern überstrahlen werden, sie werden immer ansprechender und schöner wirken und ein reineres Herz besitzen. Obwohl sie nicht völlig menschlich sind verkörpern diese Individuen die besten Eigenschaften der Menschheit, in Tugend, Wort und Tat.

Einige Beispiele der Merkmale (und die Vorfahren die sie verursacht haben könnten) sind:

Einige Aasimare tragen das Zeichen des Gottes von dessen Diener sie abstammen als Geburtsmal. Aasimare wissen das sie besonders sind, sogar wenn sie nicht ihr wahres Erbe kennen. Viele Aasimare aus einer schlafenden Blutlinie wissen nicht einmal welche Kreatur ihr Blut in das seiner Ahnen mischte. Zwei Aaasimare derselben Blutlinie haben oft ähnliche Merkmale. Sobald das Blut eines Externars in das Erbe der Menschen eingeflossen ist, verbleibt es dort ewiglich; Obwohl es ruhen mag und erst nach Generationen wieder zum Vorschein kommt wird es nie weiter ausgedünnt oder verschwindet völlig. Aasimare haben dieselbe Größe und Lebenserwartung wie ein Mensch.

Inhaltsverzeichnis

Geschichte

Die meissten Aasimare entspringen den Göttern des Mulhorandi Pantheons. Als die sterblichen Inkarnationen jener Götter die der Imaskari besiegten, siedelten sie und nahmen sich Sterbliche als Liebhaber und Gatten. Der halbcelestische Nachwuchs aus diesen Vereinigungen wurde zu den Adeligen jenes Landes, und die Ausdünnung des Celestischen Blutes durch Heiraten zu reinblütigen Menschen erschuf die Aasimare. Viele dieser Aasimare verliessen das Land auf der Suche nach einem Schicksal, das nicht an ihre Großeltern gebunden ist, und so sind die Länder um Mulhorand reicher an Aasimaren als jedes andere.

Perspektiven und Verhalten

Viele Aasimare betrachten ihre menschlichen Nachbarn wachsam. Sogar jene, welche von Eltern erzogen wurden die ihr Erbe verstehen können schwerlich den Blicken anderer Kinder und Erwachsenen entkommen, und Menschen fürchten was andersartig ist. Aasimare erfahren für gewöhnlich ein großes Maß an Vorurteilen, welche besonders für die Aasimare die anderen in einer feindlichen Welt überleben helfen wollen sehr schmerzhaft ist. Aasimare werden oft als distanziert betrachtet; dieses Verhalten ist eine Schutzreaktion welche durch Jahre der Missverständnisse geboren wurde. Aasimare betrachten wahre Celesten und andere gute Externare oft mit einer Mischung aus Neid und Respekt. Jene die viel Glück haben erhalten Führung durch ihren Vorfahren, und diese Aasimare leben sehr viel wahrscheinlicher nach den celestischen Tugenden.

Da Aasimare die Klasse des Paladins favorisieren, folgen viele von ihnen zumindest für eine Zeit diesen Pfad. Die Philosophie jener Klasse trifft in den Herzen der Aasimare auf Resonanz, und sie sind von Geburt an dafür ausgestattet für eine Karriere als Champion des Guten. Manche Aasimare, besonders jene die von einem nicht rechtschaffenden Externar abstammen, werden stattdessen Kleriker, denn sie sind von Natur an weiser und charismatischer als die meissten Menschen. Sogar Aasimare die kein Wirker göttlicher Zauber werden tendieren dazu Klassen mit göttlichem Hintergrund wie Göttliche Vorkämpfer, den der Ruf des Lichtes ist stark. Nicht alle Aasimare leben ihr Potenzial aus. Ein Aasimar Finsterer Streiter oder Hexenmeister des bösen ist ein schrecklicher Feind, und Gottheiten wie Shar und Set lieben es einen Aasimar zu korrumpieren, ihn in eine verbitterte, hasserfüllte Kreatur zu verwandeln, die sich von alten Grollen geboren aus unrechter Verfolgung nährt.

Gesellschaft

Aasimare haben selten Geschwister die ebenfalls Aasimare sind, denn das Erbe der übernatürlichen ist ein launisches. Aus diesem Grund werden viele Aasimare nie andere ihrer Art kennenlernen. Zu den seltenen Gelegenheiten bei denen ein Aasimar einen anderen trifft wird es eine Form von unausgesprochenem Verständnis geben, und ein Aasimar wird dazu tendieren die Seite eines anderen Aasimars im Gespräch aufzugreifen, gleichgültig ob ihrer Überzeugungen, nur für das Gefühl der Zusammengehörigkeit. Da Aasimare sogar noch seltener sind als Halbelfen haben sie keine echte eigene Gesellschaft. Wenige haben das Glück andere ihrer Art oder celestische Kreaturen zu treffen, daher streben sie danach sich in die Kulturen ihres Geburtslandes einzugliedern. Wenn so etwas existieren würde wäre eine Gesellschaft der Aasimare eine Rechtschaffen Gute oder Neutral Gute Gemeinschaft mit Fokus auf Gemeinnützigkeit, den Bedürftigen zu helfen und Kampagnen wider das Böse. An manchen Orten kann ein Aasimar wahre Akzeptanz erfahren und nach Nachrichten von jungen Aasimaren aus anderen Ländern forschen, in der Hoffnung jene in die Obhut jener zu geleiten, in deren Nähe sie für das was sie sind nicht als fremd befunden werden, sondern in Ehren gehalten.

Sprache und Schrift

Aasimare haben keine kulturelle Sprache, obwohl Aasimare die sich ihrer Herkunft bewusst werden für gewöhnlich Celestisch erlernen werden. Ein Aasimar spricht die Sprache seiner Eltern udn mag durchaus andere Sprachen seiner Heimatregion aufschnappen.

Magie und Wissen

Aasimare haben keine ihrer Rasse eigenen Zauberformeln, bevorzugen aber göttliche Zauber die ihre eigenen Kräfte verstärken oder ihnen erlauben böses zu zerschmettern. Manche können sich vielleicht glücklich schätzen geheime Magie von einem wahren Celesten zu erlernen, und jene hüten dieses Wissen sorgsam um den Celesten zu beweisen das das in sie gesetzte Vertrauen nicht ungerechtfertigt ist.

Götter der Aasimare

Aasimare haben keine allgemeine Gottheit, dienen aber oft jener Gottheit aus deren Gefolge ihre Vorfahren stammen. Da die meissten Aasimare von den Göttern des Mulhorandi Pantheons abstammen, dient eine große Zahl diesen Wesenheiten. Ein Aasimar der ausserhalb der alten Imperien geboren wurde oder dessen Reisen ihn weit fort von daheim trugen, mögen sich einen gleichgesinnten Gott aus den Landen ihrer neuen Heimat als Patron nehmen. Da viele der Mulhorandi Götter Tierköpfe oder starke Bindungen zu bestimmten Tieren besitzen, haben Aasimare die von diesen Göttern abstammen oft eine Affinität für diese Art Tier, oder wohlmöglich sogar einige Züge jener Art an sich.

Verhältnisse zu anderen Rassen

Obwohl Aasimare größtenteils Menschlich sind, sehen sie sich selten als Mitglied der menschlichen Gesellschaft. Stattdessen kommen sie am besten mit anderen Halbblütern aus, namentlich Halbelfen und Halborks - aus dem Grund das Aasimare den selben Hintergrund als halb Ausgestoßener besitzen. Zwerge, Elfen, Gnome und Halblinge fühlen sich weder zu ihnen hingezogen noch von ihnen abgestoßen, aus dem Grund das diese Völker keine Gemeinsame Geschichte mit dieser Rasse besitzen, doch besitzen sie auch nicht den Ruf ihnen Unterschlupf zu gewähren. Genasi aller Art sind zu fremdartig im Vergleich zu Aasimaren, um Sympathie oder ein Gefühl der Verbundenheit auszulösen. Tieflinge sind die eine Rasse die den größten Argwohn unter Aasimaren erregen, denn die die vom heiligen berührt wurden kennen seinen Ruf und können daher die Versuchung derer mit unheiligem Blut erahnen.

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