Chauntea

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Gottheit
Chauntea.png
Chauntea
Titel Die große Mutter, die Korngöttin, Erdmutter
Heim-Ebene Haus der Natur
Typus Größere Macht
Gesinnung Neutral Gut
Portfolio Agrarkultur, durch Menschen kultivierte Pflanzen, Bauern, Gärtner, Sommer
Domänen Tiere, Erde, Gutes, Pflanzen, Schutz, Erneuerung
Zweitname(n) keine
Übergeordnete Gottheit keine
Verbündete Shiallia, Mielikki, Sylvanus, Lurue, Eldath, Lathander
Feinde Auril, Umberlee, Malar, Talos, Bane, Talona

Chauntea ist so alt wie Toril selbst. Ihr ist der göttliche Funke der dem natürlichen Leben das Leben gab, der lebhafte, fürsorgliche Geist der den Planeten im Moment seiner Erschaffung durchdrang. Ursprünglich Jannath, eine Gottheit der wilden Orte und des tierischen Lebens, ist Chauntea mit ihrem Planeten gewachsen, hat sich verändert und viele Errungenschaften adaptiert. Die Jahrtausende haben sie Geduld gelehrt - manchmal so sehr, das sie schwerfällig wirkt. Chauntea liebt die Einwohner ihrer Welt, und sie mag nichts mehr als diesen zu erklären wie die Länder Torils selbst ihr Leben bereichern können. Ihre Hand war es die die ersten sterblichen Wanderer geführt hat, um das unstete Leben des Jägers udn Sammlers aufzugeben und sie zur beständigkeit der Felder führte. In heutigen Tagen wird Chauntea als die große Mutter der Agrarkultur verehrt, als milde Gönnerin die eine reiche Ernte, kräftigende Mahlzeiten, und beständiges Landleben bescheert.

Symbol

Blühende Rose vor einem sonnengetrockneten Strauss aus goldenem Korn.

Geschichte und Beziehungen

Chauntea wird als eine der ältesten Götter Faerûns bezeichnet. Sie wurde geboren als Toril durch die vorzeitlichen Kämpfe zwischen Shar und Selûne erschaffen wurde. Selûne begünstigte sie und nährte sie mit ihrem Licht, mit Mystras Hilfe. Chauntea hat Gottheiten bekämpft die danach suchten die Natur zu schänden und auszubeuten und streitet wider "böse" Gottheiten wie Malar und Bane. Sie besitzt starke Bindungen zu andern Gottheiten denen es am wohle der Natur liegt, wie Shiallia, Lurue, Eldath und Mielikki, und unterhält ein gutes Verhältnis zu Sylvanus. Mit Lathander teilt sie einige Ansichten, sowie die beiden Gottheiten viel Zeit miteinander verbringen und wohl einmal ein Paar waren oder noch sind. Talona stellt sie sich mit vehemenz entgegen, mit den Göttern des Zorns, Auril, Umberlee, Malar und Talos, ist sie in immerwährendem Konflikt.

Dogma

Sähen und Ernten sind teil des ewigen Kreislaufes und der natürlichste Teil des Lebens. Zerstörung aus Selbstzweck und Abriss ohne Neubau sind ein Anathema. Lasse keinen Tag vorüber streichen, an dem du nicht einem lebenden Ding geholfen hast zu gedeihen. Nähre, pflege und pflanze wo immer möglich. Schütze Bäume und Pflanzen und schütze ihre Saat damit das was zerstört wird ersetzt werden kann. Sieh die Fruchtbarkeit der Erde doch lass die Menschliche Fruchtbarkeit für sich selbst sehen. Scheue das Feuer. Pflanze eine Saat oder kleine Pflanze, zumindest einmal im Zehntag.

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