Dämonennetzgruben

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Die Dämonennetzgruben

Wie ein gigantisches Spinnennetz, das über die Grundessenz der Ebenen gesponnen wurde wirken die Dämonennetzgruben, welche aus miteinander verwobener planarer Materie geformt wurde. Zwischen diesen Spinnweben ist nichts - nur Gruben von unendlicher Tiefe und formlose Schwärze. Unachtsame Reisende werden hier schnell zur Beute von teuflischen Spinnen , Mylochars, Dämonen oder Kreaturen, die gar noch grauenerregender sind.

Inhaltsverzeichnis

Verbindungen

Diverse Portale öffnen sich zu einigen Ebenen des Abyss, manchmal zufällig.

Bewohner

Häufige Besucher aus dem Abyss lassen den Namen dieser Ebene zumindest zum teil passend wirken, obgleich Lolths Status einer Dämonenprinzessin der wahre Grund dafür ist. Lolth dienen Dämonen von vielerlei Art, hauptsächlich Yochlol, Glabrezu, Sukkubi, Maryliths, Bebiliths und Retriever Übersetzung nötig!

Petitioners

Übersetzung nötig! Die Petitioners Übersetzung nötig! der Dämonennetzgruben verbringen ihre Nachleben genau so wie ihr Leben: Als Sklaven von Lolths launen und in einem Spiel aus endlosem Verrat und Betrug. Als Petitioners Übersetzung nötig! nehmen sie eine fiendish Übersetzung nötig!, wenn auch erbärmliche Gestalt an, auch wenn sie deutlich als Drow zu erkennen sind - sogar jene die zu Lebzeiten keine waren. Diese Kreaturen haben die folgenden Eigenschaften:

  • Zusätzliche Immunitäten: Elektrizität, Gift
  • Resistenzen: Säure 10, Feuer 10
  • Andere besondere Qualitäten: Ein Petitioner Übersetzung nötig! der Dämonennetzgruben lügt so oft und so gut, das er bei einem Wurf auf Bluffen einen +10 Kompetenzbonus erhält.

Eigenheiten

Die göttlichen Reiche von Ghaunadaur, Vhaeraun, Kiaransalee und Selvetarm liegen wie kleine Blasen im Stoff der Dämonennetzgruben. Die Dämonennetzgrube selbst gehört Lolth - nur ein Narr würde das leugnen - obgleich ihr Reich sich von den Gruben separiert.

Ghaunadaur: Der Kessel des Schleims, ein verdorbenes Nest aus Schlamm und Mist an jenem Ort der nur als Boden der Dämonennetzgruben bezeichnet werden kann, ist Ghaunadaurs Reich. Oozes, Puddings und Fungi dominieren dieses widerwärtige Reich, und ein kränkliches, phosphoriszierendes Licht beleuchtet den Ort in grellen Farben.

Kiaransalee: Die Herrin der Toten beansprucht einen kleinen und abgelegenen Flecken des Dämonennetzes als ihr Reich. Das einzige Gebäude hier ist ein Turm aus Knochen. Kiaransalee nennt die Struktur Thanatos, benannt nach der Ebene des Abyss die sie von Orcus stahl und wieder verlor, als der Dämonenprinz zu neuen Leben erwachte.

Lolth: Das Reich der Königin der Spinnen wurde immer als eine gewaltige, eiserne Festung beschrieben, geformt wie eine Spinne, die immerzu das Dämonennetz erklettert. Zur Zeit jedoch durchwandert keine Festung die Netze, auf Lolths Befehl hin oder aus anderem Grund. Irgendwo inmitten der verwobenen Fäden des Netzes wob Lolth eine undurchdringliche Barriere aus planarer Materie. Kein Diener betritt es je, und kein Wort dringt von der Spinnenkönigin an die Aussenwelt. Die Ränkespiele der anderen Gottheiten der Drow haben sich intensiviert nachdem die Spinnenkönigin sich abgeschottet hatte, doch sind die Resultate kaum bemerkbar - zumindest hier in den Gruben.

Selvetarm: Obwohl er normalerweise Lolths reich teilt, steht Selvetarm nun Wache ausserhalb des Rückzugsbereiches der Spinnengöttin.

Vhaeraun: Das kleine Reich des maskierten Herrschers, genannt Ellaniath, ist kaum mehr als ein Versteck, in dem sich Vhaeraun verkriechen kann, wenn Lolths Geduld mit ihm ein Ende hat. Er verbirgt seinen Hass gegenüber Lolth hinter seiner Maske, doch spinnt er unablässig neue Intrigen gegen sie. Lolth ist keine Närrin - sie ermutigt dieses Verhalten bei ihren Gläubigen, und sie erwartet nicht weniger von ihrem eigenen Kind.

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