Estelayne

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Oft streifen ihre 160 Fingerbreiten durch die Gegend, wo sie gleichsam praktikable wie hübsche Kleidung und Bewaffnung trägt und sich nicht ziert, den Witterungen zu trotzen. Ab und zu sind kleine Stoff- und Lederstreifen in die Haare geflochten - so wandelnd in der Art wie die Haare selbst gefärbt werden; manchmal schwarz, manchmal lila, manchmal anderes.

Selbstsicher in Geist und Körper, und bis auf die letzte Haarsträhne konzentriert, gibt sie nicht den Eindruck, als könne man ihr mit fahlem Scherz oder Trickerei kommen, und dann davon berichten. Sie gibt sich stets wortkarg. Jede ihrer seltenen Äusserungen ist präzise gewählt und auf den Punkt gebracht. Ihr charmantes Lächeln, in einem Gesicht das frappierende Aehnlichkeit zu ihrer Schwester aufweist, ist selten zu sehen. Der starre Blick ist oft unblinzelnd und durchdringend.

Diverse Gerüchte und vermeintliche Fakten

  • Die Beziehung zu ihrer Schwester ist von Aussen kaum zu deuten; doch sieht man sie zusammen, sind sie sich stets nah.
  • Sie hat früher in der Verwaltung der Akademie geholfen, zu alten Zeiten - doch lange schon hat sie sich zurückgezogen, und nie mit den Fängen und Klauen der Bürokratie angefreundet.
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  • Ab und zu sieht man sie mit einem imposanten Greifen - ein seltener Anblick im rauhen Norden.
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