Finggi
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| Basisdaten | |
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| Gespielt von: | Senshino Rei |
| Geburtsort: | Silbrigmond |
| Alter: | * |
| Volk: | Sonnenelf |
| Klasse: | Paladin |
| Glaube: | Corellon Larethian |
Inhaltsverzeichnis |
Aussehen
Grösse: 1.95m Statur: Durchtrainiert, Athletisch Haare: Sonnenblond Augen: Tiefgrün mit goldener reflektierender Pupille
Erscheinungsbild:
Gepflegt, ordentlich und doch Einsatzbezogen.
Charakter
Als hilfsbereite und intelligente Person wendet sie sich von Unrecht nicht ab und tritt als überzeugte Verfechterin der Silbermarken für das Zusammenleben aller Rassen ein. Sie hat einen Hang zur Neugier und versucht immer wieder ihr Können und Wissen anderen zu Gute zu bringen. Als Anhängerin Corellons versucht sie mit allen diplomatischen Beziehungen, die politische Stellung der Elfen in einem guten Licht zu wahren. Sie interessiert sich zwar für andere Lebewesen, doch von sich wissen nur die wenigsten wirklich etwas.
Geschichte
Die Familie Silithas war ein fester Bestandteil von Silbrigmond schon seit längerer Zeit. Nym Silithas als Magier war politisch sehr interessiert und besuchte die Ratssitzungen der Elfen. Amra Amalith, später Silithas, als Bardin war dadurch sehr angetan von ihm und lernte ihn auf diesem Weg kennen. Beide fanden ihren Weg nach Silbrigmond im Jahr 900 TZ, als die Kammer der Gelehrten erbaut wurde. Auch glaubten beide an die Liebe auf den ersten Blick, wodurch keiner der beiden später nochmals kommen musste. Nach einiger Zeit der Bekanntschaft zog Nym bei seiner zukünftigen Frau ein und lernte so den Vater Amras kennen, Taeghen Amalith. Er war ein jungebliebener Sonnenelf und zu der Zeit um die 557 Jahre Alt. Im Jahre 1256 gelobten Nym und Amra im Segen Corellons auf ewig beieinander zu bleibten, worauf in der darauf gefolgten Nacht Corellon sie mit einem Nachkommen beschenkte.
Es war Finggi Silithas, geboren am Tage im Tarsak dem 17 im Jahr 1257. Mit der Geburt von Finggi, veränderte sich das Verhalten des Vaters merklich. Er verlies das öffentliche Leben und die Politik und widmete sich mehr der Forschung und der Lehre. Sein Ziel war es, Finggi lehren zu können, sobald sie alt genug war und dafür wollte er einen Vorsprung an Wissen besitzen. Die Mutter Amra Silithas war dabei ebenfalls mit Interesse dabei. Mehrere folgende Jahre waren bemerkenswert gut bestanden, auch in der Umwelt mit den vielen Abkommen 1260 waren es schöne Zeiten. Sie beide wussten, Corellons Lehren sind Vielfältig und man kann sie nicht einfach erzählen, damit sie verstanden werden. Doch konnte die Mutter mit Klängen und Geräuschen wesentlich früher damit beginnen und so lernte Finggi der Umgang mit der Stimme - später mit der Laute. Zusammen führten sie ein reiches Leben und auch vom Sozialen her hatte Finggi durch ihre Körperliche und Geistige Leistungen schon in der Kindheit viele Freunde um sich, grundsätzlich Elfen. So wie sie heranwuchs wurde sie von dem Vater in Dingen gelehrt, wie Zauberkunde, Geschichte, Religion, Mathematik, Biologien der Völker und Sprachwissenschaft (wobei er viel wert darauf legte, dass sie die familiären Zusammenhänge zwischen den Wörtern erkennen konnte) . Er war allerdings nie davon begeistert, dass sie sich nur mit Elfen in der Freizeit abgab. Amra lehrte Finggi ebenfalls in verschiedensten Dingen, die sie beherrschte: Musik, Gestaltung, Auftreten und Situationentsprechendes Verhalten. Taeghen Amalith war es, der sie im Kriegerischen schulte, was sie auch sehr gut beherrschte. Es war grundsätzlich ein Fechten und ein Klingenschwingen, damit sie die Feinheiten und grundsätzlichen Verhaltensfehler im Kampf vermeiden konnte. Doch durch ihre Intelligenz erfand sie auch Finten, mit dennen sie den Grossvater selten, aber dafür sichtbar in erstaunen versetzen konnte. Ihr bevorzugter Aufenthaltsort war im Marktviertel, wo sie neue Ideen für ihre Kunst ansammelte oder auch beim Vater Dunkelschatten, der als Sammler von schönen Steinen bekannt war und sie somit dort das speziellere sehen konnte - leider aber nie Kaufen. Geld hatten sie genügend. Der Vater verzauberte und recherchierte, womit er gutes Geld machte.
Ein tiefgreifender Gewissensschlag war es, als die Marken nach dem Kampf um Silbrigmond, Jahre darauf, zu einem eigentständigen Land ernannt wurden und Finggi sich eigentlich nicht gleichgestellt zu den Menschen sah. Es war etwa das letzte, dass der Vater tiefgreiffend unterrichtete, doch für ihn auch das wichtigste: Die Geschichte über den Kreis des Lebens - seine Erfahrungen aus den Büchern von Cormanthyr. Die Geschichte um die Elfen und den Cormyrern annerkannte sie nicht, da es mehr wie ein Märchen klang, dass die Elfen einen Krieg anzetteln würden und die Drachen so politisch und arrogant die Elfen anerkannte, wie Finggi es gleich heute mit dem Menschen tut. In diesen Geschichten war der Name "Alavara" sehr oft als Name der Verräterin genannt und die Geschichte wollte es so, dass dieser Name nochmals Geschichte schrieb: "Nalavarautanathoryl, die Rote" (altes Elfisch: Alavara, die in Blut geschriebene, die Rote", welche von Iliphar, ehemaliger König über die Gebiete des heutigen Cormyrs, verbannt wurde, war diesmal ein roter Drache und führte weiterhin ihre Armeen vor - um Cormyr, wie sie es zu Iliphars Zeiten wollte, zu zerstören. Das dieses Märchen zur grausamen Wahrheit wurde, verwirrte Finggi und so studierte sie von da an selber in der Bibliothek ihres Vaters über die Geschichten zwischen Drachen, Elfen und Menschen, bis sie zu dem Schluss gelangte: Menschen sind von chaunteas Willen her so instinktiv, wenn es um das Kämpfen geht und dennoch sind sie auf ein Ziel ausgerichtet: Das zu beschützen, was sie nicht verlieren wollen. Sie wollte mehr vom kämpfenden Menschen erleben, es war Zeit, hinauszuziehen.
So erreichte sie nach einiger Wanderschaft das noch unbedeutende und kleine Gasthaus an der Gabel. Es war eine Ortschaft für Pioniere, Visionäre und solche, die mit ihrer Vergangenheit nichts mehr zu tun haben wollten. Finggi kümmerte sich um die Seelsorge des Ortes und offenbahrte ihre erste Gabe, für Andere da sein zu können. Dabei übernahm sie die Pflichten, die den Bewohnern und der Konföderation der Silbermarken dienlich waren und erreichte so schon bald einen annerkannten Ruf. Während dieser Zeit an der Gabel wurde sie auch Besitzerin einer angesehenen Rüstung der Silbermarken und wurde erste Flaggenträgerin des Ortes. Später kümmerte sie sich auch um die diplomatischen Beziehungen zwischen der Konföderation, zusammen mit der Regierung der Gabel, und den dazumals noch vor Ort lebenden Elfen des Arnwaldes. Das Wichtigste jedoch war, dass sie göttliche Kräfte von Corellon Larethian erhielt. Nicht nur Zauber, sondern auch die Fähigkeiten, wie Händeauflegung oder böses mit göttlicher Kraft zu bestreiten wurden ihr gewährt.
Nachdem diese sich jedoch aus ihrer Heimat zurückzogen, suchte auch Finggi eine neue Aufgabe und verfolgte so die Suche nach den übrig gebliebenen Teilen ihrer Silbermarkischen Rüstung. Dabei geriet sie an den angesehenen Adeligen Lord Dreigreif von Sundabar, der ihr im Gegenzug zu einem weiteren Teil der Ausrüstung, nämlich dem Hammer der Marken, ihren Dienst verlangte. Finggi ging auf diesen Handel ein und konnte unter dessen Flagge verschiedene Dienste für ihren Lehnsherr und die Marken ausleben. Darunter waren geistliche Arbeiten, Patroullien durch das Rauvingebirge und Begleitung der Handelskarawanen nach Silbrigmond. Dieser Dienst förderte auch Finggi in ihren Kampfeskünsten und sie reifte in ihrer Rolle als Paladina bis zu ihrem Dienstende.
Gerüchte & Gerede
Als Ritterin der Silbermarken ist sie bekannt und sie besitzt die eine, angesehene Rüstung, die den Namen "Schutz der Silbermarken" trägt. Diese besteht aus einem silbernen Brustpanzer mit Umhang, auf dem die Schlacht der Höllenfeuerzitadelle nachgebildet wurde, und einem Rock, welcher zwei goldene Drachen zeigt. Sie soll angeblich ein hohes Ansehen bei einem wichtigen Adeligen in Sundabar geniessen, womit ihr Turmschild mit dessen Familienwappen erklärt wird.
