Lathander
Aus silbermarken.de
| Gottheit | |
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| Lathander | |
|---|---|
| Titel | Der Herr der Morgenröte |
| Heim-Ebene | Haus der Natur |
| Typus | Größere Macht |
| Gesinnung | Neutral Gut |
| Portfolio | Athletik, Geburt, Kreativität, Morgendämmerung, Erneuerung, Selbstvervollkommnung, Frühling, Vitalität, Jugend |
| Domänen | Gutes, Adel, Schutz, Erneuerung, Stärke, Sonne |
| Zweitname(n) | keine |
| Übergeordnete Gottheit | keine |
| Verbündete | Eldath, Liira, Lurue, Siamorphe, Oghma, Milil, Gond, Kelemvor, Chauntea |
| Feinde | Bane, Cyrik, Loviatar, Talos, Shar, |
Wann immer ein Mensch eine neue Reise beginnt, einen Vertrag unterschreibt oder ein politisches oder romantisches Verhältnis beginnt stehen die Chancen gut, das er ein Gebet an Lathander flüstert, die Gottheit der Morgendämmerung, Erneuerung und Vitalität. Obwohl er wohl einer der ältesten Götter im faerûnischen Pantheon ist, hat sich Lathander immer noch den fröhlichen Optimismus eines Jugendlichen erhalten. Immer gewillt über die Niederlagen des Heute auf die Siege des morgen zu schauen, lehrt Lathander eine Doktrin der proaktiven, guten Taten und konstanter Neubewertung Gesellschaftlicher Normen und Traditionen. Ebenso verspürt er den Drang nach Zerstörung von Untotem, welches er als faule Korruption sieht, die der Schöpfung und dem wahren Leben spottet.
Symbol
Mosaik einer aufgehenden Sonne, gelegt aus rosenfarbigen, roten und gelben Edelsteinen
Geschichte und Beziehungen
Lathanders freundliches Verhalten beschert ihm ebenso große Beliebtheit unter den Göttern wie unter dem Volke Torils. Die Götter jedoch haben ein längeres Gedächtnis; viele von ihnen schätzen zwar Aufforderungen zur Handlung und seine altruistische Ader, versuchen aber ihn davon abzuhalten, dem Status Quo zu sehr zu schaden. Er kommt gut mit anderen idealistischen Göttern wie Eldath und Liira aus, oder mit jenen die wie Lurue und Siamorphe den vergnüglichen Dingen des Lebens zugeneigt sind. Die Herrschaft des Herren der Morgenröte über die Kreativität bringt ihn in freundlichen Kontakt zu Oghma, Milil und Gond, und sein entschlossener Hass auf Untote hat ihn schnell zum Verbündeten von Kelemvor werden lassen. Chauntea scheint seine Ausgelassenheit mehr als die jedes anderen im Pantheon Faerûns zu erfreuen, möglicherweise weil es ihre ur-alten Seele erfrischt. Sie und Lathander glauben das ihre Schicksale miteinander verknüpft sind, und während ihre Romanze über die Jahrhunderte immer verblich und neu entflammte scheinen sie immer wieder zueinander zurückzukehren. Lathander beschuldigt auf eine naive Art und Weise die bösen Götter wie Bane, Cyrik, Loviatar sowie Talos und macht persönlich für den Großteil von Torils Sorgen verantwortlich. Er verabscheut Shar, die er als ewige korrumpierende Macht sieht, das Geschwür im Herz jeder schattigen Intrige gegen ihn und seine Kirche.
Dogma
Strebe immer danach zu helfen, als Förderer neuer Hoffnung, neuer Ideen und neue Erfolge für die Menschheit und all seine Verbündeten einzutreten. Es ist eine heilige Pflicht neues Wachstum zu fördern, wachsende Dinge zu nähren und für Wiedergeburt und Erneuerung einzutreten. Verbessere dich selbst und sei Fruchtbar in Geist und Körper. Wo auch immer du hingehst, pflanze Saaten der Hoffnung, neuer Ideen und der Pläne für eine rosige Zukunft in den Gedanken aller. Betrachte jeden Sonnenaufgang. Beachte die Konsequenzen deiner Handlungen, so dass deine geringste den größtmöglichen Nutzen bringt. Vermeide Pessimismus, denn aus dem Tod entsteht neues Leben, und es gibt immer einen neuen Morgen, an dem man einen Rückschlag in einen Erfolg verwandeln kann. Weise jenen Aufgaben die anderen Helfen mehr Bedeutung zu als dem strikten Folgen von Regeln oder den Worten der Führenden.
