Limbus
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Es ist wo alles, und nichts, möglich ist.
Es ist wo das rohe Chaos brodelt.
Es ist, wohin die Elemente zum sterben gehen.
Der Limbus ist ein Ort des reinen Chaos. Unberührte Flecken erscheinen als eine brodelne Suppe aus den vier Elementen und all ihren Kombinationen. Feuerbälle, Wirbel aus Luft, Erdbrocken, Wellen von Wasser kämpfen um die Vorherrschaft, bis sie wiederum von einer Welle aus puren Chaos überrannt werden. Landschaften die denen der Materiellen Ebene ähneln existieren, schwebend im Miasma. Waldstücke, Auen, Schlossruinen und kleine Inseln treiben umher.
Der Limbus ist die Heimat weniger lebender Wesen. Die bekanntesten davon sind die Githzerai und die Slaadi. Petitioner Übersetzung nötig! des Limbus erscheinen als gedankenlose, verworrene, geisterhafte Sphären aus wirbelndem Chaos. Der Limbus hat keine Ebenen. Oder wenn er es doch hat, dann verschmelzen sie sich und teilen sich kontinuirlich, eine ist Chaotisch wie die andere, oder sogar die weisesten Gelehrten würden sich schwer tun die eine von der anderen zu unterscheiden.
Der Limbus kann durch pure Gedankenkraft geformt werden. Indem ein Reisender der ungeformten Materie seinen Willen aufzwingt kann er ihr Gestalt verleihen, eine Mischung aus mehreren Elementen hervorrufen oder umformen. Beliebt sind hierbei Ebenen aus Stein, umgeben von einer Kugel aus atembarer Luft. Die Kontrolle bleibt solange erhalten, wie sich der Schöpfer im Gebiet selbst aufhält, und es nicht durch eine andere Entität angefochten wird.
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Verbindungen
Es existieren permanente Portale zu den unterschiedlichsten Ebenen. Jedoch könnte ein gigantischer Feuerball, eine Wolke aus rasiermesserscharfen Splittern oder ein Wirbelsturm die Limbusseite des Portals umgeben. Daher ist es für unvorbereitete Reisende eine gefährliche Angelegenheit, den Limbus zu betreten.
Bewohner
Slaadi und Githzerai werden für gewöhnlich mit dem Limbus in Verbindung gebracht. Von den beiden Rassen sind nur die Slaad hier heimisch seit die Zeit begann. Die Githzerai erreichten den Limbus weit später, sie sahen die gesammte Ebene als herausforderung für ihren unbezwingbaren Geist. Der Limbus ist ein harter Ort um ihr Ethos "Schmerz ist Schwäche, die deinen Körper verlässt" zu beweisen. Obwohl sie hier heimisch sind, kontrollieren die Slaadi den Limbus nicht mehr als Reisende. Jedoch ist ein Slaad beim Kontrollversuch autoimatisch erfolgreich, so das die Materie sich direkt um ihn herum formt. Für einen Betrachter würde es so wirken, als könnte ein Slaad unbeeindruckt durch ein Bad aus Feuer wandeln. Die Petitioner Übersetzung nötig! des Limbus sind jene, die das Chaos über allea andere lieben. Manche erscheinen um das Reich des Limbus selbst zu verkörpern, während andere gedankenlose, wahnsinnige Geister aus verwirbelter Limbusmaterie sind.
Eigenheiten
Der Limbus ist mit zahllosen Wundern gefüllt, und nur wenige davon sollen untenstehend beschrieben werden. Zufällige Wellen aus elementarem Feuer erleuchten den Limbus. Manche sind weit entfernt und nur als ein gedimmtes Glimmen zu erkennen, während andere helle, zu nahe Sonnen sind. Die unvorhersehbaren Veränderungen des Limbus reduzieren die Sicht manchmal auf Null (innerhalb eines erddominierten Gebietes), doch manchmal kann sich die Sicht über mehrere Meilen erstrecken (luftdominiertes Gebiet). Tag und Nacht existieren nicht im Limbus.
Githzerai Städte und Klöster
Githzerai die den Limbus ihr Heim nennen versammeln sich in Städten und Klöstern. Die Githzerai die in Städten leben folgen nicht der klösterlichen Tradition, für die ihre Rasse bekannt ist. Stattdessen bevorzugen sie geradliniges Können und die tödlichen Künste der Kämpfer und Zauberwirker. Jedoch sehen sogar jene Stadtgeborenen zu den Githzerai auf, die die Stärke im Geiste besitzen, um die Städte hinter sich zu lassen und in freischwebenden Klöstern zu trainieren.
Shra'kt'lor: ist die größte Stadt der Githzerai. Ein Kämpfer/Magier der der große Githzerai genannt wird herrscht über sie wie und wird wie ein Gottkönig verehrt. Die Stadt ist ein strenger Ort mit starken eisernen Torhäusern, die sieben konzentrische Ringe aus hohen, dicken Granitwällen durchbohren. Der Raum innerhalb der Mauern ist eher beschränkt, obgleich ein großer, freier Markt hier floriert, der sowohl mundane, als auch magische Gegenstände vertreibt.
Kloster von Zerth'Ad'lun: Als eines von vielen Klöstern folgt Zerth'Ad'lun den Lehren von Sensei Belthomais, einem erfahrenen Mönch. Belthomais lehrt eine besondere Kampfkunst (so wie viele Klöster), und die Schüler die seinen Lehren voll und ganz folgen werden Zerth Zönobiten genannt. Jene die 'Zerthi' - "Zerth´s Lehren", in der Sprache der Githzerai - praktizieren, behaupten von sich einen kurzen Einblick in die Zukunft zu gewinnen, um ihre Kampfküste zu verstärken.
Slaadi im Limbo
Die Slaadi bereisen die Längen und Breiten des Limbus, unbeeinflusst durch die Kraft des Limbus, ausser den stärksten Chaosstürmen. Üblicherweise reisen die Slaadi in Gruppen von zwei bis zehn Individuen. Sie jagen in den wogen des Chaos nach Nahrung und sind in der Lage Raubtiere abzuwehren.
Laichstein: Als primordiales Heim der Slaadi befindet sich der Laichstein in dem Bereich, in dem die Slaadi den größten Einfluss haben. Jede Rasse der Slaad versammelt sich zu einer bestimmten Zeit an diesem Ort, um einen Partner zu suchen. Die hermaphroditischen Slaadi befruchten dann gegenseitig ihre inneren Eiersäcke. Wenn die nächste Rasse den Stein aus den Händen der anderen entreisst, tragen die Slaad ihre befruchteten Eier mit sich, um sie später in Wirtskörper zu implantieren. Manchmal jedoch werden Slaadi schon hier geboren, da sie die Eier in andere Slaad implantieren.
| Äussere Ebenen | ||||
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