Luiren

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Luiren, das Land der Halblinge, ist sowohl friedlich als auch hektisch. Zwar können die Halblinge überall gefunden werden, aber ihre Vorfahren stammen ursprünglich aus Luiren. Sie sind manchmal als das „kleine Volk“ bekannt, aber sie bevorzugen den Ausdruck „Hin“, so wie sie sich selbst auch nennen. Allerdings halten sie niemanden davon ab, einen anderen Namen für sie zu benutzen, wenn Diejenigen es nicht besser wissen. Sie sind gastfreundschaftlich genug, Neuankömmlinge mit einem Lächeln im Gesicht zu begrüßen und ihnen einen Platz zum Schlafen zu geben - aber die Unterkunft könnte möglicherweise ein halbhoher Pferdestall oder eine Scheune sein.

Inhaltsverzeichnis

Geografische Übersicht

Luiren liegt an der südlichen Küste von Faerun, angeschmiegt an Dambrath im Westen und Estagund im Osten. Die besiedelten Gebiete des Königreiches winden sich in einem schmalen Streifen von nicht mehr 30 bis 50 Meilen Breite um eine kleine Bucht, die als Luirenstrand bekannt ist. Dieses besiedelte Gebiet erstreckt sich über etwa 275 Meilen vom südlichen Lluirwald in den Nordosten bis nach Fasruil, wo der Luirwald den Ozean trifft. Der Luirwald eördlich des offenen Küstengebietes, in dem sich die Hauptsiedlungen befinden. Obwohl er ein Teil des Königreiches ist, ist der Lluirwald zum größten Teil ungezähmte Wildnis, und weinige Halblinge wagen es ihn zu bereisen.

Die Nordseite des Lluirwaldes ist umgeben vom den Toadsquat Bergen Übersetzung nötig! hinter denen sich über hunderte von Meilen die enormen Ebenen der östlichen Shaar erstrecken. Ein Großteil der Landschaft Luirens besteht aus sanft geschwungenen Hügeln und reichhaltiger Erde die vielerlei Anbaumöglichkeiten bietet und von kleinen Hainen aus großen, uralten Bäumen gesprenkelt ist. Den einzigen unbewaldeten Boden, der nicht zu bewirtschaften ist, stellt der Mortik Sumpf dar, welcher sich gegen die südliche Küste drückt und die südliche Halbinsel Luirens zweiteilt. Wie die restlichen Küstenregionen von Südfaerûn, ist Luiren den größten Teil des Jahres sehr warm und feucht. Durch das Toadsquat Gebirge Übersetzung nötig!, welches die feuchte Meeresluft fängt, und sie in kältere, Regengefüllte Wolken wandelt, erhält Luiren einen größeren Anteil an Regen als Dambrath im Westen oder Estagung im Osten. Im Winder, der regenreichsten Jahreszeit, wird durch die starken Regenfälle Handel und Reisen stark erschwert, doch der Regen begünstigt das Wachstum der Feldfrüchte im Rest des Jahres.

Geografische Besonderheiten

Das grüne, fruchtbare Ackerland von Luiren ist zu drei Seiten von Wald oder Gebirge umgeben, und zur vierten von Ozean. Obwhl die Halblinge die Wälder mögen, wandern sie nicht allzu weit in ihnen, aus Angst vor den Monstern, die darin leben. Der größte Teil Luirens ist ländlich und die Halblinge bauen Getreide, Gemüse und Zitrusfrüchte an, entweder um diese zu essen oder um sie an Händler anderer Länder zu verkaufen. In den malerischen kleinen Gemeinden aus hügeligen Tunnelhäusern, die das offene Land zieren, versammeln sich die Hin oft, um die Ernte oder Neuigkeiten aus fernen Ländern zu teilen.

Lluirwald

Von den Halblingen des Südens manchmal auch als „Weiter Wald“ bezeichnet, erstreckt sich der Lluirwald über 400 Meilen entlang der Nordseite von Luiren und bedeckt fast das halbe Land. Der Wald ist mit seinem dichten Blätterdach und rankendem Unterholz sehr dicht, vor allem Zitrusbäume und viele wärmeliebende, immergrüne Bäume finden sich darin. Im nördlichen Bereich, Richtung Toadsquat Gebirge, befinden sich vor allem Hartholzbäume, im besonderen Eichen, welche Anstelle der weniger widerstandsfähigen Arten in Erscheinung treten. Obwohl der ganze Wald ist nicht sicher ist, ist vor allem das östliche Ende sehr gefährlich, im Besonderen um Thruldar herum. Geisterhafte Hin nennen diesen Bereich ihr Zuhause und sie dulden kein Eindringen in ihr Gebiet. Zusätzlich zu den gelegentlichen Banditen, gibt es im östlichen Ende des Lluirwaldes auch noch riesige Spinnen, StirgesÜbersetzung nötig!, Rhinobeetles Übersetzung nötig!, flying snakes Übersetzung nötig!, und vielleicht die schlimmsten von allen, Tallmouthers Übersetzung nötig!. Der westliche Teil vom Lluirwald dient als der weitreichende Tempel von Nola Treesong (NG weiblich, Starkherz Hin Waldläufer 5/Druide 8 von Sheela Peryroyl). Sie verbringt ihre Zeit damit, sich um den Wald zu kümmern, den Marchwarden Übersetzung nötig! dabei zu helfen ihn sicher zu halten, und sie schreckt törichte und unvorbereitete Leute davon ab, zu tief in den Wald zu gehen.

Der Luirenstrand

Die Bucht bekannt als Luirenstrand ist nicht so ruhig und sicher wie die Bay of Dolphins Übersetzung nötig! im Westen oder das goldene Wasser in Osten. Ihre Tiefen ist bemerkenswert dunkler und düsterer als die anderen beiden Gewässer und die Halblinge, welche sowieso nicht viel für Segeln übrig haben, verbringen wenig Zeit auf ihren Wassern. Der Umfang des Handels aus und nach Luiren bedeutet jedoch einen regelmäßigen kreuzenden Verkehr von Handelsschiffen in der Bucht von Luirenstrand. Eine dieser Routen verläuft von Shoun nach Krenalir und wird alle paar Tage von Fähren genutzt, um Händler und anderes Volk zwischen dnden Städten zu transportieren, und ihnen so Tage des Umweges auf dem Land zu sparen.

Der Mortik Sumpf

Der Mortik Sumpf ist eine Tieflandregion im Süden von Luiren, die die Halbinsel vom Rest des Landes abschneidet. Die Region liegt etwa auf Höhe des Meeresspiegels, so das das Wasser nur schwerlich abfliessen kann und einen Sumpf gebildet hat. Der Mortiksumpf ist ein scheußlicher Sumpf gefüllt mit Unmengen an Ungeziefern. Er ist die Heimat für Riesenzecken, die dem Sumpf ihren Namen geben, sowie verschiedenen Arten von Riesenfröschen, Schlangen, Wasserspinnen, tödlichen Wespen und auch Schwärmen von eher gewöhnlichen Insekten. Die wahrscheinlich gefährlichsten Kreaturen im Sumpf sind die Merrow Übersetzung nötig!. Diese Kreaturen überfallen gelegentlich die Farmen und Karawanen im Umland, stehlen die Nahrungsvorräte um ihre eigenen Stämme zu ernähren. Ein mächtiger Shamane oder Häuptling, bekannt als der „Sumpf König“ (CB männl. Merrow Übersetzung nötig! Barbar 7), herrscht über diese Kreaturen. Mit diesen unter seinem Kommando kann er die Straße zwischen Chentel und Krenadir zu einer gefährlichen Route machen. Nahezu seit diese Region bevölkert wurde geht das Gerücht, dass sich irgendwo in der Mitte des Sumpfes eine verborgene Stadt befinden soll. Bis heute hat der dauerhafte Mangel an Beweisen, die solche Gerüchte bestätigen würden, Abenteurer nie daran gehindert, auf eigene Faust danach zu suchen. Jene die hart genug sind den Mortik zu überstehen und welche genug Glück haben zurückzukehren, haben Sumpffieber, Blutegelbisse, schlammbedeckte Körper, jedoch keine erwähnenswerten Reichtümer.

Quelthiir

Die Insel von Quelthiir ist wenig mehr als eine weite Sandbank welche die Mündung des Luirenstrand vom Rest der Great Sea trennt. Die gesammte Insel, 100 Meilen lang aber nur 10 Meilen breit, besteht aus niedrigen Hügeln, bedeckt mit Seegräsern, Gestrüpp und ein paar wenigen, verstreuten und verkümmerten Bäumen. Alle paar Jahre sucht ein Sturm auf seinem Weg ins Inland unbarmherzig die Insel vom Ozean aus mit Regen und Wind heim. Trotz seiner ungünstigen Lage, ist die Insel eine Quelle vieler Gerüchte und Sagen. Mehrere Geschichten ranken sich um verborgene Schätze, die von Piraten versteckt wurden, die einst die Südküste von Faerûn terrorisierten. Die wohl bekannteste Geschichte ist die, von Kaptain Jape „Ein-Auge“ Belson, einem berüchtigter Wüstling aus Durpar mit einer durchtriebenen Natur und mit einem gemeinen Charakter. Den Geschichten zufolge nahm Ein-Auge ein Vermögen in Perlen und Silber von einem auslaufenden Schiff aus Dambrath in Beschlag, dass er zuvor auf den Grund der See schickte, mitsamt der Mannschaft. Danach segelte er geradewegs zu Quelthiir, wo er in einer Höhle seinen Schatz begrub, geschützt von allen möglichen schmutzigen Tricks und Fallen. Er wollte abwarten bis er den Schatz wieder aushob und machte sich schnell davon, aber die Dambrathaner stellten ihn samt seiner Crew und brachten ihn zum Tempel Loviatars. Sein Schatz, wenn er denn je existiert hat, muss noch immer irgendwo am Grund der geheimen Schatzkammer von Quelthiir versteckt sein.

Der südliche Lluirwald

Dieser ungezähmte Wald ist eine effektive Grenze zwischen Luiren und Dambrath. In den Entwicklungsjahren von Faerûn waren der Lluirwald und der südliche Lluirwald ein einziger großer Wald der das heutige Luiren bedeckte. Der gewaltige Wald wurde durch eine Kombination aus radikalem Kahlschlag durch die Starkherze nach dem Hin Ghostwars Übersetzung nötig!, mehreren Fällen von Baumkrankheiten und der Notwendigkeit einer Straße nach Delzimmer geteilt. In den darauf folgenden Jahren ist der südliche Lluirwald auf zwei Drittel seiner ursprünglichen Größe geschrumpft, aber er ist noch immer ein Ort den die umsichtigen Völker meiden. Der südlichen Lluirwald ist ein dunkler mysteriöser Ort, und beherbergt gruselige, dunkle Dinge, welche die Halblinge für ihre Geistergeschichten verwenden. Einige von den Hin (besonders die WarchwardenÜbersetzung nötig!) versuchen die Peripherie vom Waldland zu patroullieren, aber die Gefahren sind so real und subtil, dass manche von ihnen einfach verschwinden und nie wieder gesehen werden. Was die Halblinge nicht bemerkten ist, dass zwei verschiedene, aber sehr gefährliche Kreaturen durch den Wald streifen und keine der beiden mag es, wenn man ihr Beachtung schenkt. Die erste Bedrohung ist ein Stamm von Yuan-Ti, aus den südlichen Regionen des Black JunglesÜbersetzung nötig! auf der Halbinsel von Chult. Mitglieder dieses Stammes kommen seit einiger Zeit durch ein Zweiwege Portal in den Wald und entführen Halblinge, die ihnen zu Nahe kamen und sie dann in ihre Stadt transportiert um mit ihnen zu experimentieren. Zusätzlich werden diese Wälder von einem Stamm von Betrachtern heimgesucht, die von einem sehr alten und durchtriebenen Betrachtermagier namens Xianthrope (LE beholder Mage 7) angeführt werden. Xianthrope hat eine Anzahl von death tyrants Übersetzung nötig! erschaffen damit er sowohl Hin als auch Yuan-Ti, welche in sein Jagdgebiet geraten, zerstören kann.

Die Toadsquat Gebirge

Die Toadsquat Übersetzung nötig!Gebirge formen Luirens nördliche Grenze und teilen dieses vom östlich Shaar ab. Diese Abgrenzung, wird manchmal von den Leuten von Estagund als „kleines Gebirge“ genannt. Es ist alt und abgetragen und ihre sanften Abhänge sind bedeckt von Bäumen an der Südseite, wo diese mit dem Lluirwald verschmelzen. Würde in diesem Gebirge kein Silber liegen, so würden nur wenige dem Gebirge Beachtung schenken. Unzählige Stämme von Goldzwergen leben im Gebirge und arbeiten in den Silberminen die sie dort gegründet haben. Das stämmige Volk teilt ihre Zeit in entnehmen von Silber und in bekämpfen der Oger. In den letzten Jahren wurde das kämpfen schlechter, hauptsächlich weil ein Oger Mager namens Kalispar Onefang(Einreißzahn) seine Begleiter organisiert und animiert hat, noch aggressivere Taktiken gegen die Zwerge zu benutzen.

Das Volk von Luiren

Die meisten Völker welche Luiren besuchen, kommen mit einem gemischten Gefühl von Wärme und Durcheinander. Die Halblinge dieses Landes sind glücklich und gesellig, aber ihre Bräuche und ihre Traditionen scheinen mehr als ein wenig seltsam für Jeden von einem anderen Land. An der einen Küste, wo der meiste Handel stattfindet, verlassen die Halblinge ihren normalen weg und passen sich dem großen Volk an, bauen größere Plätze für sie zum sitzen, essen und schlafen. Jene die im Inland leben sind glücklich wenn sie Menschen, Elfen, Halb-elfen und Zwerge als deren Verwandtschaft an der Küste sehen, aber das Beste was sie anbieten können in ihrem Weg auf Gastfreundschaft ist ein trockene Scheune und 1 oder 2 warme Mahlzeiten.

Rassen und Kultur

Obgleich die Hin fast in jedem Fleckchen von Faerûn gefunden werden können, werden sie überall in der Welt als Besucher betrachtet außer hier. In den Städten der Menschen, werden Halblinge oft zu Volks- Nachbarschaften degradiert. In Luiren, allerdings, regieren die Hin und ihre Kultur spiegelt diesen Fakt wieder. Wenige Mitglieder von den anderen Rassen bleiben in Luiren lange- nicht weil sie von Natur aus unwillkommen sind, aber einfach weil sie nicht hineinpassen- sowohl buchstäblich als auch bildlich. Die 3 Unterrassen der Halblingen schauen alle gleich aus, jedoch ist ihre Art sich zu kleiden vollkommen verschieden vom jeweils Einem zum Anderem. Der typische Hin ist ungefähr 3 Fuß groß und wiegt zwischen 30 bis 40 Pfund. Sie haben dunkel braune oder schwarze Augen, rötliches Gesicht und glattes, schwarzes Haar. Ab und an ist ein Kind mit hellerer Haut und lockigen braunen oder rot-braunen Haar geboren. Solch eine Besonderheit ist immer gutes Omen und die Hin sagen über das Kind, dass es „gesegnet von Brandobaris“ ist.

Geisterhafte Halblinge von Luiren

Sehr wenige Geisterhafte Halblinge verweilen in Luiren und diese, welche dort sind, Leben tief im Lluirwald. Sie sind selten von Besuchern gesehen.

Leichtfuß Halblinge von Luiren

Obwohl Leichtfuß Halblinge Luiren als ihr Heim bezeichnen, machen diese nur eine kleine Minderheit dort aus, weil die Meisten von ihnen während dem Geistkrieg gestorben sind. Gemäß den Geschichten die von den Eltern zu den Kindern erzählt wird, waren die Leichtfüße widerwillig in der Nähe zu der Seite von dem Massakers zu bleiben, welches aufgetreten war, während dem Konflikt. Die Wenigen die zurück blieben, hatten wenig Auswahl, außer mit den Starkherzen sich niederzulassen, darum legten sie ihrem nomadischen Weg für einen mehr sesshaften Lebensstil ab. Leichtfuß Halblinge sind in jeder körperlichen Beziehung gleich wie ihre Cousinen die Starkherze. Eigentlich, ist der Einzige erkennbare Unterschied zwischen diesen beiden Unterassen ihre Einstellung. Leichtfuß Halblinge neigen dazu gemütlich, meistens sorglose Personen zu sein und ihre nomadische Natur hat sie niemals ganz verlassen. Eigentlich ist ihre Angewohnheit vom häufigen Ortswechsel innerhalb von Luiren(siehe auch Leben und Gesellschaft unten) errichtet worden, um ihre Wanderlust zu befriedigen ohne eigentlich ihr Heimatland zu verlassen, obwohl dieser Brauch später auch von den Starkherzen adoptiert wurde. Leichfüße erfreuen sich immens über Haustiere und eine typische Leichtfuß Familie behalten eine große Bracke(Bracken sind Jagdhunde) von einer Art sowohl als Gefährten als auch als Beschützer. Leichfüße sind nicht ganz so schwerfällig und mürrisch wie ihre Starkherz Vetter, aber beide Gruppen haben gelernt, dass der einzige Weg die großen Leute zu überreden sie allein zu lassen, zurück zu kämpfen ist. Die Leichfuß waren geneigt davonzulaufen, aber nun stehen sie Schulter an Schulter mit ihren Starkherz Nachbarn wenn erforderlich.

Starkherz Halblinge von Luiren

Von den 3 Unterassen der Halblinge, sind die Starkherz Halblinge am bodenständigsten in Faerûn. Sie sind am engsten angebunden zu Luiren und die enorme Mehrheit von ihnen lebt noch immer in ihrem Land. Es waren die Starkherze, welche über die Verwüstungen der Geisterhaften Stämme erfuhren, während dem Hin Geistkrieg und Sie waren diejenigen, die darauf bestanden, dass sie die grausige Arbeit bis zu ihrem Abschluss miterlebt haben. (siehe auch Geschichte von Luiren unten) Nach dem Hin Geistkrieg, wählten die Starkherz Halblinge sich von ihrer früheren nomadischen Existenz weg, holzten den Wald ab und besiedelten das Land nun bekannt als Luiren. Obwohl sie nicht so mürrisch und distanziert wie die Geisterhaften Halblinge sind, sind die Starkherze die am meisten bodenständigen und praktischsten von den 3 Unterrassen. Dahingegen haben die Leichtfüße niemals ganz ihre wünsche für Reisen abgeschüttelt, sind die meisten Starkherze zufrieden damit, am Land zu arbeiten, ihre Waren zu teilen und einen angenehmen Abend vor einer Feuerstelle mit einer gefüllten Pfeife im Mund zu verbringen. Zum selben Zeitpunkt, haben die Starkherze das Konzept des teilweise nomadischen Lebens der Leichtfüße übernommen und gelegentlich geben sie ihr Leben auf und fahren zu einem neuen Ort, (und meistens auch eine neue Karriere) ohne sich übermäßig viele Gedanken zu machen. Der Starkherzstamm hat seinen Namen von mehr als einem Grund und von vor allem durch die heftige Entschlossenheit der Mitglieder bei der Aussicht auf Gefahren standhaft zu bleiben, ihre Heimat und ihre Jungen zu beschützen und die Not des Landes zu überstehen. Mehr als ein paar Eindringlinge waren überrascht über die standhafte Entschlossenheit von den Starkherzen gegen Feinde. Starkherz Halblinge bevorzugen es einfache Tracht zu tragen, angemessen für die Arbeit am Feld oder Arbeiten in der Stadt. Ein typischer männlicher Starkherz trägt eine freie innen ausgestopfte Hose, stämmig gearbeitete Schuhe, mit einer ärmellosen zusammengeschnürten Lederwesten über einem einfachen Leinenhemd. Eine weibliche Starkherz Hin trägt meistens bevorzugt bäuerliche Kleidung, oft mit einer Schürze und einer Kappe unter der die Haare stecken. Während rauen Wetter tragen beide Geschlechter einen leichten Umhang um welcher sie vor dem Regen schützt. Als Zusatz nimmt ein typischer Starkherz einen Wanderstecken mit, wo auch immer er hingeht.

Leben und Gesellschaft

Die Halblinge von Luiren leben einen unbekümmerten Lebensstiel, welcher ihnen gut gefällt, aber dass ist auch ein Grund, der für einige Missverständnisse mit anderen Rassen hervorruft. Teamarbeit ist ein Hauptbestandteil der Hin Gesellschaft und jeder Halbling hat seinen Wert und jeder Halbling hilft bei den Gemeinschaftsprojekten. Das kleine Volk hat ein angeborenes Verständnis dafür, dass kein Individuum viel zusammen bringt, wenn keine Kooperation von Freunden da ist. Ein einzigartiger Aspekt von Luirens Kultur ist, dass Halblinge gelegentlich den Wunsch haben sich zu „entwurzeln“ und neu anzusiedeln. Eine Familie könnte sich möglicherweise entscheiden, plötzlich in einen anderen Teil derselben Stadt zu wandern, oder sogar in eine andere Stadt. Familien tauschen oft ihre gefühlstiefen Stadtleben gegen ein bäuerliches Leben auf einer Farm ein, oder umgekehrt. So ein Wechsel kommt mehrere Male in einem Halblingsleben vor und manche gehen schlussendlich einmal pro 10 Tag in irgendeine beträchtliche Gemeinde. Wenn ein Halbling weggeht, lässt er all seinen Besitz(Eigentum) zurück- Möbel, Essen, Kleidung und seinen Beruf. Alle Nachbarn haben eine Neigung dazu, eine spezielle Art von weg-geh Party zu machen, worin jeder hilft den Eigentum weg zu räumen, damit es fertig ist für den nächsten Besitzer. Das Haus bleibt nicht lange leer, weil, wann immer eine Familie wegzieht, kommt eine Andere schnell. Zu mancher Zeit, ist eine bestimmte Prozentzahl von Behausungen, in irgendeiner Örtlichkeit, frei und wartet auf einen neuen Bewohner. Familien welche zum ersten Mal die Stadt besuchen, verbringen möglicherweise ein oder zwei Tage um die mögliche freien Zimmer zu testen, bevor sie sich den Ort aussuchen, (und Möbel und Kleider und Berufe) und ob der Ort richtig für sie ist. Außenseiter finden dieses Benehmen mehr als ein wenig merkwürdig, aber für die Hin ist es so natürlich wie ein Regenbogen nach einem Regen.

Wirtschaft

Die meiste Wirtschaft von Luiren basiert auf Landwirtschaft. Die Hin exportieren Rohnahrungsmittel, wie zum Beispiel Getreide, Gemüse und Zitrusfrüchte, zusätzlich noch vorbereitetes Essen wie Käse, gebraute Getränke (Bier) und gebackene Waren (im besonderen Gebäck). Sie bieten auch einige handgemachte Items, wie gespaltenes Holz und gebrannte Töpferwaren. Einige Farmen sind spezialisiert sich auch Vieh, so werden Wolle und Felle in kleine Mengen exportiert. Die Halblinge machen eine umfangreiche Geldsumme durch den Handel mit den Goldzwergen vom Großen Riff, in dem sie ihren Überschuss an Essensvorräten für wertvolle Metalle eintauschen. Das Meiste ihrer übrigen Handelsgüter wandern zum Markt mit dem Schiff, aber wenige Halblinge haben ein wirkliches „Wesen“(sind geeignet) für Seereisen, dadurch sind sie auf Kaufmänner von anderen Ländern (hauptsächlich Durpar) angewiesen, damit diese für sie solche Handel durchführen. Durch diesen häufigen Geschäftskontakt, gibt es bestimmte Inns und Tavernen in den Küstenstädten von Luiren, wo die Menschenhandelsschiffe anlegen, sind in Menschengröße Zimmer angelegt worden. Die restlichen Waren werden über das Land durch Karawanen zu Dambrath gebracht. Es wird viel Vorsicht bei einem solchen Trip verwendet, weil die Halblinge kennen ihre Crinti Nachbarn (und ihre lange Geschichte von aggressiven Invasionen) ganz gut. Für diesen Grund alleine, wählen die Halblinge ihre Aushandlungen durch kontaktieren mit Kaufmännern in Dunfeld, welche tiefer im Dambrathangebiet reisen. Die Hin prägen keine eigenen Münzen, weil sie keinen nutzen für diese haben, außer für den Handel mit Außenseiter. Inland sehen die meisten Hin keinen nutzen in Geld, stattdessen verwenden sie ein Tauschhandelssystem und sie handeln mit jemand anderen wenn die Notwendigkeit aufkommt. Halblinge welche keinen Grund haben die Küste zu besuchen oder die Randregionen von Luiren, können Monate oder Jahre verbringen ohne eine Münze zu sehen. Welche kleinen Münzprägungen durch die an der Küste gelegenen Handelsstädte kommen sind von anderen Nation, hauptsächlich Dambrath und Durpar. So weit haben die Hin felsenfest abgelehnt den Roten Zauberer von Thay zu erlauben, sich in ihrem Heimatland(=Luiren) zu wuchern. Zurzeit haben die Thayaner mehrere Male angefragt über eine Möglichkeit eine Enklave in Beluir zu errichten, der Bürgermeister- mit der ganzen Rückendeckung von Beiden, den Einwohnern und den Anführern der Klerus- hat standhaft abgelehnt. Die Hin fühlen, dass nichts Gutes dabei rauskommen kann, wenn sie den verachtungswürdigen Roten Zauberern erlauben einen Ansatzpunkt in Luiren bekommen und ihre Einstellung diesbezüglich wird sich nicht so schnell ändern. Recht und Ordnung Die Hin von Luiren haben wenige Gesetze und viele Bräuche. Strickte Einschränkungen der Aktion von Leuten welche seltsam und bösartig von Natur aus sind- und welche einen anerkannter Gauner in ihrer Ruhmeshalle anerkennen- werden eine nahe zu unmögliche Aufgabe haben. Nichtsdestoweniger, die Halblinge sorgen für ihre Ordnung, genug um die gefährlichsten Verstöße gegen die Gesellschaft zu verhindern. Wenn ein Mitglied von Luiren eine geringere Straftat begeht, erhält der „Bösewicht“ „ein gutes Gespräch“(=schau das es nicht noch mal vorkommt Gespräch) und eine Warnung, es wieder hinzubiegen und ein kurzes Gespräch mit einem alten, weisen Halbling. Wenn ein Außenseiter Ärger verursacht, finden die Halblinge oft kreative Wege um das Verbrechen zurück an den Verbrecher zu schicken. Zum Beispiel kann sich ein Trickbetrüger beim verlieren seiner Münzen wieder finden, ebensoviel wie er durch seine Schummlerwege gewonnen hat, oder ein Dieb könnte aufwachen und entdecken, dass er mitten in der Nacht weiterbewegt wurde- ohne sein Eigentum- mitten ins Nirgendwo. Die Halblinge bemerken, dass dort wo Einige wirkliche schlimme „Äpfel“ in einem Fass sind (soll heißen: wenn irgendwo ein wirklich übler Schurke auftaucht) und wenn man es nicht untersucht, können außergewöhnlich schurkische Individuen für ein durcheinander sorgen. Wenn eine solche Situation entsteht, rufen die Hin einen lokalen Grenzwächter(siehe Verteidigung und Kriegskunst unten) um für Gerechtigkeit zu sorgen. Obwohl die Halblinge generell heiter und leicht zu vergeben geneigt sind, können sie mit ernsten Bedrohungen recht sicher umgehen, wie sie es bewiesen haben, bei den Geistkriegen. Wenn Hingesetze einen Mörder fangen, dann hat er eine schnelle Exekution zu erwarten. In jeder ländlichen Gesellschaft in Luiren kümmern sich 2 eher unformelle ältere Bürger vom Dorf um das Meiste der Verwaltung. Das Männervolk setzt sich in vorderster Treppe vom größten Gemeindegebäude zusammen(meistens eine Schenke oder in einem Gemischtwarenhandlung) und das Frauenvolk sammelt sich um Backtisch herum. Diese beiden Gruppen diskutieren über die Situationen, stellen diese mit der Gemeinschaft gegenüber und entscheiden über den richtigen Weg, um mit den Problemen zu handeln. Normalerweise sind die am meisten respektierten und/oder bekanntesten Einwohner in der Gemeinschaft jene, welche den Vorsitz über dieses Doppel-Treffen als Bürgermeister oder weise Frau haben, obwohl gelegentlich ein Grenzwächter die Rolle des Anführers übernimmt. Dieses Individuum hört alle Argumenten und Gegenargumente an und wenn es zu keiner Übereinstimmung kommt, werden alle Hände gesenkt, ein Zeichen dafür, die Sache selbst zu regeln. In Luirens Stadtzentrum ist die leitende Regierung eher formell. Während jedem von den 5- Seasons- Urlauben kann jeder der eine Stimme in der Regierung haben will, zum Zentralen Platz gehen (oder zum Marktplatz oder zur Grünfläche vor dem Bürgermeisterbüro) und man kann dort an den Diskussionen, welche gerade in der Gemeinde stattfindet, teilnehmen. Diese Debatten behandeln alle relevanten Themen, dazu beinhaltet es auch noch, ob der derzeitige Bürgermeister mit der Situation gut genug umgehen kann, um weiter zumachen, oder nicht. In den meisten Fällen, außer eine wirkliche Krise taucht auf oder der derzeitige Bürgermeister hat entschieden zu einem neuen Platz zugehen für eine Weile, ist dieser Teil der Diskussion schlussendlich nur wenige Momente und besteht aus ein paar Trinksprüchen, solche gut gemeinten Witze über die Ausgaben des Bürgermeisters und eine schnelle verbale Abstimmung bevor die eigentliche Feier beginnt. Sollte ein Wechsel bei der Führung stattfinden, verbringen die Einwohner möglicherweise ein oder zwei Stunden damit verschiedene prominente Einwohner sprechen zu lassen, bevor sie eine Abstimmung treffen. Welcher Hin auch immer gewählt wird, übernimmt die Führung über die Stadt oder den Ort. Der Bürgermeister ist Tag für Tag verantwortlich für die öffentlichen Arbeiten der Stadt, aber die Steuerraten sind normalerweise sehr niedrig. Die Grenzwächter kümmern sich mit Hilfe von freiwilligen Stadtwachen um alle Probleme die aufkommen, ob von Halblingen verursacht oder von Außenseitern. Nur wenige Menschen die eine oder zwei Nächte in einem Halblings(-großen)- Gefängnis verbracht haben sind eifrig es noch mal zu tun.

Verteidigung und Kriegskunst

Entlang den Grenzen von der Nation- meistens spezielle Ecken von den Wäldern- sind lose organisierte Gruppen von Halblingbeschützern, bekannt als die Grenzwächter. Sie sind ständig auf der Suche nach Bedrohungen. Die Grenzwächter sind freiwillige welche den Nutzen verstehen aufmerksam sind und ein besonderes Talent zum handhaben von Schwierigkeiten haben. Der Rest der Bevölkerung schätzt die Grenzwächter wirklich und erkennt diese als Luirens erste Linie der Verteidigung gegen Eindringlinge an. Für solche kleinen Leute sind sie überraschend Wild, wenn es zur Verteidigung des eigenen Landes kommt. Sie machen keine Angewohnheit aus dem Krieg, aber sie sind perfekt imstande sich zu erheben und eine Verteidigung gegen andere Nationen oder Monster zu organisieren, welche mit Eroberungsgedanken daherkommen. Grenzwächter sind recht effektive beim Motivieren und Führen von militärischen Truppen von Halblingen gegen größere Feinde und viele der eindringenden Armeen haben erkannt, dass solche Truppen gut in Bandenkriegstaktiken sind, im besondern in Regionen mit schwer bewaldeten Dickicht. Seit fast jede Seite von Luiren von Wald abgeschirmt ist, hat eine solche Taktik meisten unveränderlich funktioniert und den Halblingen einen Vorteil erbracht. Die Verteidigung der Küste ist ein wenig trickreicher für die Halblinge von Luiren. Nur wenige vom kleinen Volk sind wirklich geeignet für den Ocean, dadurch haben sie auch wenige Kriegsschiffe. Stattdessen finden das Volk von Luiren ehrliche und vertrauenswürdige menschliche Piraten und bieten ihnen einen klaren Tauschprofit im Gegenzug für das Patrollieren der Küstenlinien an. Jene wenigen Halblinge welche den Seeweg nehmen, reisen oft mit dieser unabhängigen „Navy“. Obwohl die Halblinge möglicherweise einfältig und flatterhaft für Mitglieder von anderen Rassen wirken, sind sie wirklich gut im beurteilen von Charakteren und sie haben wenig Schwierigkeiten damit von charakteristisch vertrauenswürdigen Seekapitänen einen Vorteil abzugewinnen.

Religion

Als eine Regel, bevorzugen es die Halblinge zu ihrem ganzen Hin Pantheon zu beten, dazu erkennen die Hin auch noch den Nutzen den jede Gottheit mitbringt und die allumfassende religiöse Erfahrungen. Die Starkherze und die Leichtfüße von Luiren, wie auch immer, wählen oft einen Gott den sie mehr wertschätzen als die anderen. Arvoreen hat die am meisten begeisterten Anhänger, da die Eingeborenen von Luiren den Grundsatz vom wachsamen Beschützer am meisten mit ihrem Glauben, wie man ein Land beschützen sollte, übereinstimmt. Viele der Kleriker vom wachsamen Schwert arbeiten in einer Position mit politischer Macht, als Bürgermeister oder auch als Grenzwächter. Nach Arvoreen ist Yondalla die am beliebteste Gottheit unter dem Luirenvolk. Die Halblinge sehen ihre Domäne von Heim und Sicherheit als weise und brauchbar und sie heißen ihre Auffassung von Traditionen willkommen. Als Zusatz verehrt eine große Fraktion von Hin- vor allem Druiden und Waldläufer welche am Rande von der Zivilisation leben- Sheela Peryroyl. Die meisten der sesshaften Halblinge welche in Luiren geblieben sind, sind eigenartig, wenn nicht aufgewühlt, bei den Lehrtätigkeiten von Cyrrollalee die Herdhüterin, welche seine Gläubigen dazu drängt, Respekt von andere Leuten durch Kontaktaufnahme mit Hin- Nationen zu bekommen und die Bewohner verstehen nicht warum ihre Göttin anders reagieren sollte. Während wenige Hin sich Mühe geben einen Verruf in dieser Sicht zu sehen. Sie glauben, dass dieses Konzept eine umsichtige Beobachtung duldet. Obwohl jeder Halbling eine Art fröhlichen Respekt gegenüber Brandobaris offenbart, sind es nur wenige welche in Luiren leben, die den Gott der Trickbetrüger verehren. Alle Hin verstehen, dass Brandobaris Perspektiven und Possen einen Teil von ihrer Natur reflektieren, aber die älteren und weiseren Individuen verstehen auch, dass dieses Verhalten eine Grenze hat. Wie auch immer, jeder Halbling kennt, bei seinem Herzen, die Legende als Brandorbaris den Halblingen half, Luiren zu finden in den Anfangsjahren von Faerûn und fast jeder Hin ist offen danke zu sagen an einen gelegentlichen Gläubiger, dafür das ihr Volk mit ihrer cleveren und gerissen Natur erlaubt wird.

Abenteuer

Die Hin bemerken meistens gar nicht die Gegenwart von Abenteurern in ihren Landen und als Fakt, ist ihre Tradition von gastfreundlichem Anspruch so, dass sie solche Besucher willkommen heißen, solange sie keinen Ärger machen. Die Hin tendieren dazu ein wenig mehr vorsichtig bei Magiern und Hexern zu sein, den diese sind „andere“ Abenteurer, seit die Nachbarn Halruaa und Durpar behutsam über die mächtige Arkanen Zauberer, welche Magie exzessiv benutzen, erklärt haben. Ähnliches gilt für Priester von gefährlichen oder bösen Göttern, welche im Luiren Reich unwillkommen sind, aber andere Kleriker ist es gestattet Luiren zu besuchen, solange sie nicht die lokalen Einwohner bekehren wollen. Die Hin wissen, dass die meisten von außen- kommende- Städter nicht nach Luiren kommen um es zu sehen, sondern um die gefährlichen Plätze entlang des Randes von Zivilisationen zu erforschen. Dies passt den Halblingen sehr gut, seit die Abenteurer meistens mit Münzen von ihren Aufträgen zurückkommen und diese für Essen und Service ausgeben und möglicherweise vernichten sie auch eine gefährliche Kreatur oder Zwei bei ihrem Weg. Die Halblinge lassen gerne den Abenteuern die Hälfte von allem möglichen, damit diese etwas zurückbringen können von den Tiefen der Wälder, den Sümpfen und den Gebirgen.

Politik und Macht

In Luiren leben die Hin in einer Art von Wohltätigkeitsanarchie, seit es keinen aktuellen Gesetzgeber Körper oder andere Klerus existieren. Die Ältesten und Weisesten von den Einwohnern in jeder Gemeinde führen ein Level von Kontrolle über den Rest, aber die Hin akzeptieren dieses Herrschertum mehr wegen der Weisheit der Älteren, als aus Furcht, dass der Ungehorsam zu einem allgemeinen Einsturz führen könnte. Unter den lokalen Bürgermeistern und dem Gemeinderat haben die Hin auch zwei andere politische Machtgruppen in Luiren: Die Klerikertempel und die Grenzwächter. Viele der Priester von den verschiedenen Halblingsgötter finden sich selbst als funktionsfähigen geistlichen und weltlichen Anführer der Gemeinde wieder. Meistens kommen andere Hin zum Klerus wegen Rat, für Hilfe beim klären von Meinungsverschiedenheiten und für göttliche Heilung in Zeiten der Krankheiten oder Verletzungen. Kleriker mit ihrem Glauben belasten sich nicht mit irgendwelchen Sorten von formellen Dingen ihrer Führerschaftsrolle. Gewöhnlich reisen sie durchs Land um Leuten etwas beizubringen, die Herde zu beschützen und um Fehlverhalten zu beseitigen. Dadurch, dass sie nicht formell als eine herrschende Kraft von Luiren anerkannt sind, behalten die Halblingskleriker einen nennenswerten Einfluss auf die Hin Gesellschaft. Die Grenzwächter handhaben auch eine ansehnliche Macht, Funktionsweise als die Beschützer, Verteidiger und wahrscheinlich auch als Bürgerwehr von Luiren und seinen Bewohnern. Generell arbeiten sie außerhalb von jeder anderen herrschenden Struktur, aber kooperieren vollkommen mit Bürgermeistern und mit Stadträten. Die Grenzwächter treffen sich von Zeit zu Zeit- meisten bei Veränderung, aber gelegentlich vorsätzlich- um über hartnäckige Probleme, Bedrohungen und auch darüber wie man damit umgehen soll zu diskutieren. Sie besitzen keine wirkliche Hierarchie unter ihnen, aber generell erkennen sie an, wenn jemand mehr Erfahrungen von der Anzahl an gesammelten Anführern hat. Obwohl Streitgespräche nicht ungehört zwischen den Grenzwächtern sind, sind diese sehr selten- es ist kein Platz für Hochmut oder Unstimmigkeit wenn es um den Wohlstand des Landes geht.

Regierung

Luiren besitzt keine zentrale Regierung, seit die Halblinge es bevorzugen eine kooperative Selbstregulierung anzuwenden. Die Einzigen kommunalen Regierungen( Gemeinde Regierung) sind die Dorf- und Stadträte in der umliegenden Region und Bürgermeister welche mehr wie Organisatoren als wie wirkliche Herrscher im Stadtzentrum arbeiten. Die Priester der Hin haben einen großen Einfluss über viele Aspekte der Gesellschaft und die Grenzwächter Identifizieren und handeln mit Themen gegen Luiren und seine Einwohner. Keine Regierung unter diesen Gruppen ist anerkannt und die Halblinge managen es glücklich zu bleiben und zivilisiert ohne irgendwelche zusätzlichen Aufsichten.

Geschichte von Luiren

In den jüngsten Jahrhunderten gab es drei Stämme vom kleinen Volk welche im großen Lluirwald als Nomaden herumwanderten. Nach dem Geisterkrieg blieben der Stamm der Starkherze und ein paar Mitglieder des Leichtfußstammes in diesem Gebiet und siedelten sich dort an, sie holzten das Land für die Landwirtschaft und die Herstellung von Kontakten mit anderen Nationen ab. Seither war die Geschichte der Halblinge eine ruhige, hin und wieder unterbrochen durch Invasionen und Verwüstungen durch Menschliche und Nichtmenschliche, welche Luiren und seine Ressourcen für sich haben wollten- Geschichte.


Zeitleiste

Jahr Ereignis c. -6000 Menschen kehren vom Lluirwald zurück, welche sicher vom Ammathfluss im Westen bis zum Gundarfluss im Osten reicht und vom Toadsquatgebirge den ganzen Weg bis zum Luirenstrand. Sie berichten von 3 verschieden Arten von Hin, welche in dieser Region leben. -102 Jahr des „Stachelhandschuhs“: Desva, ein Kleriker von Malar, erlangt eine Position der Macht unter den Geisterhaften Halblingen und beginnt diese in die Dunkelheit und das Böse zu führen. -68 Das Jahr der „Uneinigen Schicksale“: Der Halbling Geisterkrieg beginnt, als Antwort auf die bösen Aktionen von Desva und den Geisterhaften Halblingen. Chand, ein Starkherz Jäger, wird zum Kriesoberhaupt der Starkherze ernannt. Der Stamm der Starkherze vereinigt sich mit dem Stamm der Leichfüße gegen den Stamm der Geisterhaften und die Ausrottung der Mitglieder der Geisterhaften beginnt. -65 Das Jahr des „Monströsen Verlangens“: Chand tötet Desva im Kampf. Die meisten der Geisterhaften Hin sind entweder getötet oder vom Lluirwald ausgetrieben worden und der Hin Geisterkrieg neigt sich dem Ende hin. 14 Das Jahr der „Unbekannten Liebe“: Beluir wird gegründet. 47 Das Jahr der „Kristalkugel“: Chenthel wird gegründet 116 Das Jahr der „Tödlichen Versprechungen“: Shoun wird gegründt 148 Das Jahr des „Blauen Eises“: Merrow vom Mortik Sumpf greift Chenthel an. Die Hälfte der Stadt wird zerstört, bevor sie zurückgedrängt werden können 218 Das Jahr des „Tanzenden Lichtes“: Krenadir wird gegründet 328 Das Jahr des „Hermelinumhangs“: Der Lluirwald ist geteilt in 2 Teile- der Lluirwald und der südliche Lluirwald- durch Holzfällerunternehmungen und einer neuen Handelsstraße zum Westen. 383 Das Jahr des „Quelzarn“: Ammathluir wird gegründet 447 Das Jahr des „Erwachenden (Treant)“: Ogerschwärme kommen vom Toadsquat runter und toben durch die nördliche Region vom Lluirwald für mehrere Jahre 450 Das Jahr der „Bergkesselfaust“: Die Oger wurden vernichten von einer Armee aus Hin bei der Schlacht von „Drei Stumpfs“. 461 Das Jahr der „Flinken Lehrlinge“: Ammathtar wird zum Handelsort zwischen den Hin und den Arkaiunmenschen gründet und gefördert 546 Das Jahr der „Rostigen Säbel“: In Luiren dringen die Arkaiun Barbaren von Dambrath ein. Die Mehrheit von der Halblingsbevölkerung ist versklavt, aber einige Individuen verstecken sich. 554 Das Jahr der „Weizenwogen“: Die Menschen von Dambrath ziehen sich von Luiren zurück nachdem ihr König getötet wurde in Halruaa. 572 Das Jahr der sich „Krümmenden Dunkelheit“: Die Grenzwächter werden als Wächter von Luiren eingeführt 636 Das Jahr der „Glänzenten Wappenröcke“: Ammathtar ist zerstört durch eine böse Macht tief im südlichen Lluirwald versteckt. (Ein Betrachter ist Schuld für die Zerstörung, aber keiner realisiert das zu dieser Zeit.) 709 Das Jahr des „Ernsten Schwures“: Halblinge beginnen im südlichen Lluirwald zu verschwinden. Unbekannt für sie, die Yuan-Ti benutzen ein Portal um die Halblinge zu entführen und nehmen diese mit zum Schwarzen Wald für Experimente. 922 Das Jahr des „Spritzenden Fisches“: Crinti Räuber von Dambrath attackieren Ammathluir. Die Halblinge, angeführt durch die Grenzwächter, schlagen die Angreifer nach 3 Tagen zurück. 1105 Das Jahr des „Beschützers“: Ein großer Sturm vom See kommend, zerstört fast Beluir und verursacht weitreichenden Schaden in Chethel und Krenadir. 1264 Das Jahr des „Zerschlagenen Altares“: Der Druide Voolad Espiral plündert mit der Hilfe von dunklen Bäumen und anderen Monstern Thruldar, eine Estagundan Gemeinschaft an der Kante zum Lluirwald. Grenzwächter und lokale Geisterhafte Halblinge töten Voolad und versiegeln seine Seele innerhalb einer Ruine mit Magie. 1373 Das Jahr des „diebischen Drachen“

Die Legende von Luirens Gründung

Bevor der Fall von Myth Drannor war, als der Lluirwald noch das ganze Land bedeckte welche heute als Luiren und Estagund bekannt ist, kam das kleine Volk nach Faerûn. Am Anfang lebten sie an der Küste vom Luirenstrand, während die Oger die Wälder beherrschten. Diese grausamen, fürchterlichen Kreaturen folterten das kleine Volk ununterbrochen und die Hin beteten nach Befreiung. Eines Tages kam ein Halbling Namens Kaldair Flinkfuß zum Avatar, die Ogergottheit, Vaprak der Zerstörer. Der Halbling(Kaldair) ärgerte Vaprak und schlussendlich forderte er den Avatar heraus ihn zu fangen, wenn er könnte. In einer Rage jagte Vaprak den Halbling für 10 Tage und Nächte, aber er hatte nie Erfolg darin die ärgerliche Kreatur zu fangen. Am Ende kollabierte Vaprak aus Erschöpfung und Kaldair sprach zu ihm: „Du kannst mich nicht in einem Kampf der Flinkheit besiegen und ich glaube nicht, dass du mich in einem Test der Stärke besiegen kannst.“ Vaprak knurrte bei der Beleidigung und schnell akzeptierte er den Test. „Lass uns sehen, wer von uns einen Baum vom Boden ausreißen kann, ohne dabei die Wurzeln abzutrennen,“ schlug Kaldair vor. „Wenn du gewinnst, werden die Hin zu den Gebirgen im Norden vom Wald gehen und die Oger haben möglicherweise das ganze Waldland für sich. Aber wenn ich gewinne, müssen alle Oger in den Gebirgen leben und den Wald für das kleine Volk lassen.“ Vaprak akzeptierte und griff sofort nach dem nächsten Baum. Er riss ihn leicht vom Grund aus, aber viele von den Wurzeln waren gerissen. Der Oger- Gottheit- Avatar versuchte es wieder, aber erneut, er schaffte es nur, den Baum zu zerstören. Schlussendlich, nachdem Vaprak versucht und versagt hatte, mit vielen Bäumen, war Kaldair dran. Er marschierte zu dem kleinsten Setzling und entfernte diesen sehr vorsichtig. Er zieht die einzige Wurzel vom Grund heraus ohne diese zu Schaden. Vaprak bebt und brüllt aus Rage, aber er weiß, dass er geschlagen wurde. In diesem Moment enthüllt Kaldair seine wirkliche Identität- Brandobaris der Trickser. „Du kannst mich nicht in einem Kampf der Flinkheit schlagen, weder kannst du in einem Kampf der Weisheit gewinnen, wie es scheint, “ spottet der Hingott. „ Nun müssen du und deine Leute die Wälder verlassen und zu den Bergen gehen und sie dürfen nie wieder das kleine Volk belästigen.“ Veprak wütete und stampft und riss mehr Bäume aus, aber er wurde fair und anständig besiegt. So sammelt er seine Oger und nahm diese zu den Toadsquat Gebirge mit, wo sie noch heute Leben. Und dies ist die Geschichte wie Brandobaris das Königreich Luiren für die Halblinge gewann.


Feinde Luirens

Obwohl Luiren wenig von nützlichen Ressourcen, außer die, der Produktion von Farmen hat, war Luiren überraschenderweise oft das Blickfeld für Feindschaften von anderen Rassen und Ländern. Die Halblinge bleiben unter sich und machen keinen Ärger, wenn jemand nicht interessiert ist mit ihnen zu handeln, jedoch wurden sie durch Invasionen sowohl eindeutig als auch scharfsinnig geplagt im Laufe der Geschichte.

Dambrath

Obwohl Dambrath und Luiren zurzeit in Frieden leben, behalten sie diesen Status nur derzeit, -Handel ist lukrativer als Krieg. Luirens westliche Nachbarn haben eine lange Geschichte von Aggressionen gegen die Halblinge, dass das kleine Volk niemals ihre Wachsamkeit gegen sie fallen lässt. Von den laufenden Angriffen der Menschenbarbaren bis zu den neueren feindlichen Einfallen der Crinti haben die Dambrathaner immer und immer wieder bewiesen, dass sie nicht vertrauenswürdig sind. Die Hin verstehen die böswillige Einstellung nicht, aber sie lernten den harten Weg nicht reingelegt z werden. Sie sind vollkommen gefasst auf einen neuen Angriff vom Westen in der nahen Zukunft.

Toadsquat Oger

Eine lang bestehende Feindschaft existiert zwischen den sauer gelaunten Ogern, welche im Gebirge im Norden leben und den Halblingen die in den Wäldern und Feldern darunter leben. Seit der Gründung von Luiren, haben sich die beiden Völker über Gebiete gezankt und die Streitigkeiten scheinen nicht wirklich bald niedergelegt zu werden. Die Oger sind geneigt dazu in Schwärmen runter von den Fußhügeln zu kommen und in die Halblingsdörfer einzudringen in einer regulären Basis, aber in den kürzlichen Jahrhunderten haben die Hin herausgefunden wie sie furchtbarere Feinde sein können. Zum Dank an den großen und unermüdlichen Anstrengungen der Grenzwächter.

Yuan-Ti

Der Fakt, dass die Halblinge nicht einmal wissen das Yuan-Ti ihre Gegner sind, macht diese Kreaturen zu den gefürchtetsten von allen Feinden Luirens. Das Schlangenvolk hat ein 2 Wege Portal geöffnet, welches Ss’yin’tia’saminass, eines von den Städten tief im dunklen Jungle, mit dem Zentrum vom südlichen Lluirwald verbindet. Sie benutzen den magischen Pfad um zum Wald zu reisen, einen einsamen Halbling, welcher zu tief in den Wald geht, zu ergreifen und diesen zurück zu Ss’yin’tia’saminass für Experimente zu transportieren. Die Yuan-Ti streben danach eine neue Sklaven Rasse zu erschaffen und sie glauben, dass die Halblinge möglicherweise den Schlüssel beinhalten zu ihrem Erfolg. Die Grenzwächter welche die Gegend patrollieren wussten für eine sehr lange Zeit, dass gefährliche Kreaturen im südlichen Lluirwald herumkriechen, aber sie wissen nichts über die spezifische Natur der Vorfälle. Also haben sie einfach jeden gewarnt und alle Hin, dass sie diese Wälder leer lassen sollen.


Städte und Orte

Was möglicherweise herausgefunden werden kann in den Städten ist, dass die Leute halb so groß wie Menschen sind, alles was in einer Hin Gesellschaft gebaut wurde hat eine kleinere Größe. Die großen Völker finden möglicherweise ein paar Unternehmen welche für Kreaturen ihrer Größe gebaut wurden, jedoch ist es meistens so, dass jene, die Luiren besuchen ein Gefühl der übergroßen Giganten in einer Kinderwelt bekommen. Das Meiste der Hin Gesellschaft von einer nennenswerten Größe ist an der Küste gebaut, wo das gedeihen des Handels den Halblingen und Besucher erlaubt sich leicht durchzusetzen. In jeder küstengelegenen Stadt, können Besucher entlang des Flussufers (meistens Inns, Tavernen und Hotels) mit ihren Gütern mit Menschen- oder Halblingsgroßen handeln und das große Volk neigt dort eher dazu sich willkommen zu fühlen. Obwohl weiter im Inland die Behausungen rasch schrumpfen, ist es dort heimischer und besser.

Beluir, Metropole

Die meisten Völker welche im Umland von Luirens Grenzen leben, betrachten Beluir als Hauptstadt. In Wirklichkeit, wie auch immer, besitzen die Hin keine Hauptstadt, seit sie wenig Interesse in eingeführten Regierungen haben und niemanden bestimmt haben, der über die Nationale Ebene hinaus spricht. Dennoch, Beluir ist die größte Stadt von Luirens Reich und es besitzt den größten geweihten Yondalla Tempel. Dadurch ist es ein guter Ort für jeden Außenseiter zu kommen, welcher eine Audienz mit wichtigen Personen begehrt. Als Zusatz, besuchen viele Verkaufsschiffe Beluir als reguläre Basis, um die Handelswaren von Luiren zu erhalten und sie irgendwo zu verkaufen. Somit beliefern die Besucher entlang des Flussufers alle Größen und Geschmäcker. Calcitro Fuchsbau (NG, männlicher Starkherz Halbling, Kämpfer Stufe 8) ist der Bürgermeister von Beluir. Die Fuchsbau Familie ist wirklich Reich und seine Mitglieder besitzen einen großen Früchtehain ein paar Meilen außerhalb der Stadt und noch dazu besitzen sie eine Anzahl von ausgezeichneten Tavernen in der Stadt. Celcitro ist so eine Art Legende in der Gesellschaft. In seinen frühen Jahren war er ein weltberühmter Abenteurer, welcher angeblich ganz alleine 2 einfallende Hügelriesen tötete. Als Fakt, seine Gegner waren betrunkene Oger, aber wann immer die Geschichte erzählt wird, wird die Wahrheit weiter ausgedehnt.

Große Tempel Beluirs

Gringa Distelhaar (RG, weiblicher Starkherz Halbling, Kleriker der Yondalla Stufe 10) die „Strenggläubige Stimme von Yondalla“ hat den Vorsitz über den Yondalla Tempel- der größte ist in der Stadt. Gringa ist sowohl in ihrem Glauben als auch ihrem bemühen für ein besseres Leben für jeden in Beluir eifrig. Obwohl sie in privaten Problemen durch Cyrrollallees derzeitigen dringlichen bitten für die Hin ein Heimland zu finden hat, behält sie ihre Angelegenheiten für sich und predigt das die Toleranz für Außenseiter, sie (die Hin) Richtung Respekt für die Hin lenkt. Gringas andere Sorge derzeit ist die große Anzahl von verschwundenen Hin in und um den südlichen Lluirwald. Sie hat umsichtig eine Anzahl von verschiedenen Abenteuergruppen losgeschickt, in der Hoffnung, dass diese irgendwas herausfinden, aber so weit hat sie noch nichts gelernt.

Bemerkenswerte Unternehmen

Eine Taverne und Inn bekannt als die „kalte Ente“, sie liegt nahe der Uferseite, versorgt sowohl das große Volk als auch die lokalen Hin. Der Bürgermeister von Beluir besitzt diesen Platz, er erscheint dort selten, weil er es bevorzugt, die täglichen Arbeiten seiner Nichte zu überlassen, Cullada Fuchsbau (NG, weiblicher Halbling Experte Stufe 6). Die „kalte Ente“ ist berühmt für seine gefüllten gewürzten und kunterbunten Enten Eiern, eine Delikatesse bekannt überall in der südlichen Regionen und die Inspiration für den Tavernen Namen. Erdel Hochschöpfer (NG, männlicher Starkherz Halbling, Schurke Stufe 7) leitet Erdel’s außergewöhnlicher Ausrüstungs- Laden. Ein Geschäft was die Außenseiter, welche nach Beluir kommen, um weiter ins Inland vorzudringen, versorgt. Erdel verkauft fast alles was ein Abenteuer möglicherweise haben möchte oder braucht, (Alle Sachen wir einfache Waffen, Kriegswaffen, Rüstungen und Schilde, Abenteuerdinge, Handwerks- und Fertigkeitssausrüstung und Kleidung) alles zu ihren Standard Kosten. Was die Meisten von Volk in Beluir nicht realisieren ist, dass Erdel auch kleine Diebesgilden leitet, zusammengesetzt hauptsächlich aus jungen Burschen und Mädchen. Er hat seine Mitglieder der Gilde trainiert, sich auf die verschiedenen Schiffe, welche am Hafen anlegen, zu schleichen und verschiedene nützliche Dinge davon mitzunehmen.

Beluir (Metropole): Üblich AL NG; 100,000 Goldmünzen limit; Aktivvermögen 136,050,000 Goldmünzen;
Bevölkerung: 27,210; in Prozent: Halblinge 92%, Menschen 4%, Halb-elfen 2%, Elfen 1%, andere Rassen  
1%.
Amtleute: Calcitro Fuchsbau (NG, männlicher Starkherz Halbling, Kämpfer Stufe 8)
Wichtige Leute: „Strenggläubige Stimme von Yondalla“ Gringa Distelhaar (RG, weiblicher Starkherz  
Halbling, Kleriker der Yondalla Stufe 10); Hauptmann Furl Moosfuß (RG, männlicher Starkherz 
Halbling, Waldläufer Stufe 4/ Grenzwächter Stufe 5), Höchster Grenzwächter in der Beluir Region; 
Yannig Langtunnel (NG, männlicher Starkherz Halbling, Waldläufer Stufe 5/Grenzwächter Stufe 2), 
Assistenz Bürgermeister und Kommandeur der Wachen.
Die Wache: Waldläufer Stufe 3, Waldläufer Stufe 2 (4mal), Kämpfer Stufe 5, Kämpfer Stufe 4 (3mal),  
Kämpfer Stufe 2 (17mal), Kämpfer Stufe 1 (215mal).
Der Rest der Beluir Bevölkerung ist zu riesig um hier beschrieben zu werden.

Chethel (große Stadt)

Die Stadt von Chethel liegt in der Mitte des Weges runter zur Küste von Beluir, an der Nordseite des Mortiksumpfs. Mit einer Einwohnerzahl von gerade mal mehr als 14,500 Bewohnern, ist Chethel etwas schmaler und kurioser als die Metropolis im Norden. Chethel ist vor allem bekannt für seine wundervollen Hin Schiffswerften, wo die Halblinge fröhlich die am besten seetüchtigsten Schiffe bauen- obwohl wenige von ihnen mit ihrem Schiff wegsegeln. Ungefähr 1,500 von Chethels Einwohnern sind Elfen und Halb- Elfen. Diese haben ihren eigene Nachbarsgemeinschaft errichtet, bekannt als die Langen Quartiere, wo die meisten von Ihnen in Häusern wohnen und ihre Läden welche für Besucher ihres Status und Geschmacks angepasst sind, aber sie kommen ganz gut klar mit der Halblings- Bevölkerung in der restlichen Stadt. Möglicherweise durch den beständigen Einfluss der Elfennachbarn, haben viele Hin beschlossen sich in Chethel permanent niederzusetzen statt herumzuwandern, wie ihre Brüder in anderen Teilen von Luiren es bevorzugen. Die meisten der Außenseiter welche Chethel besuchen sind Händler welche nach Handelsmöglichkeiten suchen oder um ihre Schiffe zu reparieren, jedoch stoppen auch Abenteurer und Kundschafter oft, auf ihrem Weg um den Sumpf zu erforschen, dort. Ein kleiner Bereich nah der Dockhäuser befindet sich eine Handvoll von Besucher welche das tapfere Volk versorgt, aber die Hin sind nicht wirklich interessiert, Dinge wieder zu kaufen, seit der Sumpf viele Abenteurerleben forderte. Als Fakt gibt es ein paar Gesetze die es verbieten den Sumpf zu betreten, einfach weil jene die hineingehen und den Moorkönig wütend machen, dieser beschließt, mit seinen Lakaien die Frustration an Chethel aus zu lassen. Durch diese Gefahr sind die Mauern von Chethel hoch und stark, sogar für menschliche Verhältnisse.

Crimel (Stadt)

Die Stadt Crimel ist gegen den Lluirwald angesiedelt und zirka 60 Meilen westlich von Beluir. Nur zirka 500 Hin verweilen dort im Schatten des großen Waldes. Viele von diesen Ansässigen fällen Bäume vom Wald unter der Aufsicht der Druiden und mit diesem Holz erzeugen sie dann gute und sorgfältig gemachte Gegenstände, um diese am Markt von Beluir zu verkaufen. Andere besorgen essen für die Bevölkerung durch Farmen oder halten Herden von Rindern oder Schafen in den offenen Weiden der umliegenden Region. Alles in allem, die Hin welche in Crimel leben, finden dort nicht nur leichtes, sondern auch ein lohnendes Leben. Sogar mit dem Risiko so nah am Wald zu leben, würden die Leute von Crimel ihren Sinn für Gemeinschaft und Freundschaft, welchen sie alle teilen, nicht aufgeben um in eine sichere Umwelt zu gehen. Durch die Nähe des Lluirwald war Crimel über die Jahrzehnte oft das Ziel von unzähligen Monstern angriffen. Als Ergebnis dazu, hat der lokale Tempel bestimmt, dass die Gemeinschaft sich bereithalten soll, für jede Art von Gefahr. Eine große Anzahl von Grenzwächtern lebt in der Stadt und patrolliert den Wald drum herum, vor allem den Bereich wo abgefällt wird.

Bemerkenswerte Unternehmen

Nahe dem grünen Stadtzentrum ist die Taverne des „Taumelnden Trolls“, eine beliebter Ort, wo die Einheimischen sich treffen können, mit ihren Freunden trinken und wo sie die neuesten Nachrichten und Gerüchte von Reisenden Passanten hören können. Zusätzlich sammeln sich die Ältesten der Stadt regelmäßig hier um über den Verlauf von Geschehnissen rund um Crimel zu sprechen. Die Taverne zum „Taumelnden Trolls“ hat eine Hand voll Räume die man mieten kann (eines davon in Menschengröße), aber seine Haupteinnahmequelle ist der Schankraum. Der Menschengroße Raum wurde für mehrere Monate von einem Menschen Namens Malric Fodemun gemietet(RN, männlich, Kleriker des Bane Stufe 5), welcher behauptet ein in Ruhestand befindlicher Söldner zu sein und einen ruhigen Platz für sein restliches Leben sucht. In Wirklichkeit, hat ein Vorgesetzter während er den Tempel von Bane im Westtor an der Drachenküste erforschte, über die Abweg von ihm(Malric) herausgefunden. Bevor sein Kopf abgetrennt werden konnte, floh Malric. Malric Fodemun ist ein erfundener Name. Auf der Gegenüberliegenden Seite vom „Taumelnden Trolls“ ist „Portly Pands Vorräte“. Pound Rundnase (NG, männlicher Leichtfuß Halbling, Experte Stufe 9) hat den falschen Namen für seinen Laden sehr humorvoll gewählt und behalten. Ein warmherziger und mitfühlender Kerl. Immer wieder leiht er Kredite für die Einheimischen aus, wenn diese Hilfe beim Handel brauchen- als Fakt, die einzige Waffe die er jemals für den Laden erworben hat, war ein weltliches Kurzschwert welches noch immer an der Wand über der Tür hängt, über seinem Kassentisch.

Haupttempel

Der erste Platz zum Beten in Crimel ist der Tempel der Yondalla, auf der nordwestlichen Seite von der Stadt. Dieses Gebäude ist auch das Heim von Hubin Spitzohr (RG, männlicher Starkherz Halbling, Kleriker von Yondalla Stufe 6), der verehrte Ernährer vom Tempel in der Stadt. Hubin versucht die Leute von Crimel zu überreden, dass sie einen größeren Schrein von Yondalla brauchen und bei unzähligen Diskussionen der Älteren wurde dieses Thema besprochen. In den Wäldern im Norden der Stadt, wurde ein kleiner Schrein von Sheela Peryroyl in die Hügelseite gebaut. Nola Baumsang hütet den Schrein und meistens kommt sie auch in die Stadt um nachzusehen, ob jemand ihre Hilfe braucht, aber sie verbringt die meiste ihrer Zeit außerhalb im Wald, arbeitet mit den lokalen Grenzwächtern dafür, dass bedrohliche Kreaturen fernbleiben. Nola ist eine Druiden welche die Holzfäller einmal pro 10 Tag besucht, um zu bereden, welche Bäume sie fällen können und welche sie stehen lassen sollen, um die beste Bewahrung vom Nachwachsen der Bäume im Wald zu haben.

Haupthaus

Silvo Blitzschnitzer (NG, männlicher Starkherz Halbling, Aristokrat Stufe 2/ Experte Stufe 4) ist der Bürgermeister von Crimel und sein reichster Bewohner. Er wohnt in einen der vielen Häuser in der Stadt, welches ein wirkliches Gebäude ist, im Gegensatz zu den Erdlochhäusern. Silvo besitzt eine große Farm am Stadtrand und jeder behauptet das sein Viehbestand der größte und gesündeste im Umkreis von Meilen ist. Er verkauft nicht nur frische Milchprodukte in Beluir, sondern er verkauft auch jedes Jahr einen Teil seines Viehbestands, oft an andere Farmer in der Umgebung. Silvo ging vor ungefähr 15 Jahren nach Crimel und er war sehr glücklich darüber, dass gerade der vorherige Bürgermeister entschieden hatte sich abzusetzen. Silvo entschied, sich einfach im leer geworden Haus nieder zu setzen und den Job zu übernehmen und seit dem hat niemand einen Grund gesehen in raus zu wählen.

Crimel (Stadt): Üblich AL NG, 200 Goldmünzen limit; Aktivvermögen 4,670 Goldmünzen; Bevölkerung 467; 
in Prozent: Halblinge 99%; andere Rassen 1%.
Amtleute: Bürgermeister Silvo Carver
Wichtige Leute: Rory Fingersalz (NG, männlicher Starkherz Halbling, Bürgerlicher Stufe 4), Besitzer 
des „Taumelnden Trolls“; Malric Fodemun, inkognito Flüchtiger; Pand Rundnase, Besitzer des „Portly 
Pands Vorräte“; Hubin Spitzohr, der verehrte Ernährer vom Yondalla Tempel; Nola Baumsang, 
Beschützerin des Schreins von Sheela Peryroyl; Arvor Blankbrauen (RN, männlicher Starkherz Halbling, 
Waldläufer Stufe 6/ Grenzwächter Stufe 2), Anführer der lokalen Grenzwächter.
Grenzwächter: Adept Stufe 3, Adept Stufe 2, Adept Stufe 1 (3mal), Barbar Stufe 2, Barbar Stufe 1 
(2mal), Barde Stufe 2, Kleriker Stufe 3, Kämpfer Stufe 7, Kämpfer Stufe 4, Kämpfer Stufe 3 (2mal), 
Kämpfer Stufe 1 (6mal), Paladin Stufe 1, Schurke Stufe 4, Schurke Stufe 4 (2mal), Schurke Stufe 2 
(2mal), Schurke Stufe 1 (2mal), Hexenmeister Stufe 2, Hexenmeister Stufe 1, Kämpfer Stufe 5, Kämpfer 
Stufe 4, Kämpfer Stufe 3 (2mal), Kämpfer Stufe 1 (12mal), Zauberer Stufe 1.
Andere Charaktere: Aristokrat Stufe 1 (2mal), Kleriker Stufe 3, Kleriker Stufe 1 (2mal), 
Bürgerlicher Stufe 12, Bürgerlicher Stufe 9, Bürgerlicher Stufe 7, Bürgerlicher Stufe 6 (2mal), 
Bürgerlicher Stufe 5 (2mal), Bürgerlicher Stufe 4 (3mal), Bürgerlicher Stufe 3 (4mal), Bürgerlicher 
Stufe 2 (5mal); Bürgerlicher Stufe 1 (346mal), Experte Stufe 5 (2mal), Experte Stufe 3 (4mal), 
Experte Stufe 2 (7mal), Experte Stufe 1 (11mal), Kämpfer Stufe 4, Kämpfer Stufe 3 (2mal), Kämpfer 
Stufe 2 (4mal), Kämpfer Stufe 1 (2mal), Schurke Stufe 3, Schurke 1 (2mal), Kämpfer Stufe 1 (7mal)

Krenalir (große Stadt)

Krenalir ist auf der anderen Seite vom Mortik Sumpf von Chethel, seine Schwesterstadt. Obwohl Krenalirs Docks mehr als ausreichend gebaut sind um den ganzen Handel, welcher notwendig für das glückliche befinden der Bevölkerung ist, aufzunehmen, wählen aber die meisten Handelsschiffe die Werfte von Chethel oder Beluir stattdessen, um vor Anker zu gehen, seit die beiden Städte bessere Unterkünfte für Außenseiter bieten. Wie auch immer, eine kleine Anzahl von Handelskarawanen kommt um den Sumpf herum nach Krenalir, trotz der Gefahr. Mit einer Bevölkerung von zirka 4,800 Einwohnern- obwohl alle von ihnen Halblinge sind- ist Krenalir wirklich eine gemütliche kleine Gemeinschaft. Das Hauptvermögen von Krenalir sind die Meilen und Meilen von Zitrusgärten, welche sich nach Osten an der Krenalir Halbinsel strecken. Wenn die Erntezeit anbricht, kommen Schiffe dreimal weiter in den Hafen, jedes wartend auf seine Runde um anzudocken und eine Ladung von den Früchten aufzuladen. Während dieser Zeit wächst Krenalirs Bevölkerung fast über die Hälfte vom normalen Zustand an. Hinterher, wenn die Regen Saison beginnt, gehen viele Einheimische von Krenalir Richtung Norden zu anderen Teilen des Landes, auf der Suche nach besserem Wetter. Dadurch verwandelt sich die Stadt in eine wirkliche Geisterstadt bis zum Frühling, wenn die Bäume wieder Pflege gebrauchen. Krenalirs Bürgermeister, Hudkin Irrhaar (CN, männlicher Starkherz Halbling Aristokrat Stufe 3/ Kämpfer Stufe 1), ist ein ehemaliger Wanderer welcher das Leben auf der Straße hasste und nicht mehr länger warten konnte Heim zu kommen. Dadurch verachtet er alle Abenteurer und versucht alles Mögliche um Krenalir so ungastfreundlich wie möglich für sie zu halten. Er hat dafür gesorgt, dass Vorschriften eingeführt wurden, welche die Stadt davor schützen, dass Besucher welche Menschengröße Unterkünfte, oder Ausrüstung suchen, in Krenalir nichts finden. Diese Maßnahmen haben nicht wirklich dafür gesorgt, dass Abenteuer nicht kommen, aber sie haben das Anwerben von mehr Handel schwieriger gemacht. Während den letzten Wahlen, hat Hudkin nur immer knapp gewonnen und es ist wahrscheinlich, dass es nur eine Frage der Zeit ist, bis die Stadtbevölkerung Müde genug wird, von seinem Anti- Abenteuer Einstellung und ihm abwählt.

Shoun (kleine Stadt)

An der Ostküste von Luiren befindet sich die Stadt Shoun (Bevölkerung 7,487), sie sitzt auf einem Vorsprung von Land, welches Richtung Luirenstrand anheftet und es formt die nördliche Abgrenzung der Bucht. Shoun ist die letzte Hauptgemeinschaft entlang der Handelsroute zu Estagund, bevor der Weg die wilde Region betritt, wo der Lluirwald die Küste trifft. Dadurch erhält die Stadt als Erstes die Handelskarawanen auf dem Landroute von der goldenen Wasser Region. Es ist außerdem noch der erste Anhaltepunkt für Schiffe, welche gerade von anderen Häfen kommen, bevor sie weiter Richtung Luirenstrand reisen. Shoun ist sehr bekannt für 2 Hauptexporte- Backwaren und Milchprodukte. Das Weideland rundherum ist gefüllt mit Herden von Rindern und Ziegen, und die Farmer welche diese aufziehen bringen Käse und Butter in die Stadt zum Verkaufen. Viele Shounbäcker haben buchstäblich ihre Zukunft durch diese Milchzutaten gemacht, sie haben eine große Auswahl von Verbrauchsmaterial in ihrem Ofen, von Käsebrot, bis zu köstlichen Nachspeisen. Händler machen oft einen Stopp in Shoun, um beide Waren zu kaufen, meistens auf ihrem Weg zurück aus Luiren raus, so dass sie sicher stellen können, dass ihre Waren so frisch wie möglich ist, wenn sie an ihrem nächsten Hafen stehen bleiben. Melino Kleinzehe (RN, männlicher Starkherz Halbling, Aristokrat Stufe 7/ Schurke Stufe 8) ist der Bürgermeister von Shoun und war es für zirka 70 Jahre. Er ist außerdem noch der reichste Hin von der Ganzen Stadt. Er ist der Besitzer von Unzähligen Molkereinen in den Feldern außerhalb der Stadt und von ein paar Unternehmen in Shoun. Durch seine Anhäufung von Reichtum, nennen ihn nun viele von der Gemeinschaft als Reichzehe, aber nur in einem fröhlichen Weg, weil er ihn die Bevölkerung gerne hat. Zirka 2 Jahrzehnte zuvor, konnte Melino keine Integrität und Ehrlichkeit in seinem Amt halten, die Korruption war groß in Shoun. Der Rest der Stadt war deprimiert mit der Hintergrundpolitik und er hätte fast seinen Bürgermeisterplatz an einen Rivalen verloren. Irgendwann einmal, gründete er eine Kirche und entdeckte das Shoun (und sein Anbau/ Bürgermeister) mehr gedeihen kann, wenn es von der Korruption befreit wäre und die Stadt fair ablaufen würde. Sein Plan funktionierte und obwohl er mit ein paar der früheren Handelspartner, welche nicht all zu glücklich über seinen Wandel des Herzens waren, „handeln“ musste, waren die Bewohner von Shoun seit dem sehr dankbar.

Thruldar

Thruldar war einst die letzte Außenpostenstadt von Estagund, entlang der Handelsroute nach Luiren. Im Jahr vom „Zerschlagenen Altar“ (1264 DR), leitete ein menschlicher Druide Namens Voolad Espiral einen Überraschungsangriff an Thruldar aus, mit der Hilfe von ein paar der Monster vom Häuptling von Veldorn. Der Druide kommandierte eine kleine Armee von dunklen Bäumen und anderen Pflanzenkreaturen, und er hat es so gelenkt, dass sie die ganze Stadt durch die Überraschung nahmen. Thruldar war ausgelöscht und die meisten der Einwohner getötet. Im umliegenden Wald haben mehrere Stämme von den Geisterhaften Halblingen Notiz von der schwarzen Magie Ausstrahlung genommen und gingen dort hin um zu erforschen. Darauf erkannten sie, was dort aufgetreten war. Die Stämme organisierten einen zweiten Überraschungsangriff und schafften es, den Druiden zu töten. Aber das mächtige Böse was dort durch den Druiden erschaffen wurde, wollte nicht die Niederlage von ihrem Diener akzeptieren und Voolad kam früh als Geist zurück. Die Hin schafften es den Geist des Druiden und seine tödlichen Lakaien innerhalb der Stadt mit einem mächtigen Zauber auf den Mauern zu versiegeln. Diese Lösung führte dazu, dass viel von dem Reichtum der Stadt versiegelt wurde, und noch immer dort ist. Dadurch, dass die Hin Wissen, dass der Druide und seine dunklen Bäume dort drinnen in der Stadt sind, haben sie beschlossen ein Auge auf den Platz zu halten, in der Hoffnung das die Abschreckung die Abenteuer davon abhält, die Ruinen der Stadt zu besuchen und möglicherweise das Böse innerhalb freilassen.

Helden und Monster

Charaktere mit der Herkunft von Luiren sind meistens Halblinge, obgleich Starkherze (die Prominentesten), Leichfüße oder Geisterhafte. Ein Elf oder Halb-Elf Charakter könnte durch die richtige Nachbarschaft von Chethel grüßen, oder ein Mensch kann von einer Familie kommen, welche beschlossen hat, sich in einer der Hinstädte niederzulassen, eine oder zwei Generation zuvor. Andere Rassen sind meistens nicht Existenz als Eingeborene von Luiren, obwohl die außergewöhnlichen Verhältnisse möglicherweise das Ergebnis von so einer Kultur sein kann. Die angemessen Prestige Klassen für Einheimische Charaktere von Luiren beinhalten die „Hin Faust“ und der „Luiren Grenzwächter“, und eher die Ausnahme, der „Große See Korsar.“ Monster in der Region beinhalten den „dunklen Baum“ und „Riesen Münder“ (beide beschrieben in Kapitel 5 vom Shining South), dazu noch Betrachter von verschiedenen Arten, Oger, Yuan-Ti und eine große Auswahl von Waldland Kreaturen.

Quellen

"Shining South", Oktober 2004 (C)@Wizards of the Coast. Übersetzt von und Swordcoast.eu zur Verfügung gestellt durch Sitael. Danke :D

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