Oghma
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| Gottheit | |
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| Oghma | |
|---|---|
| Titel | Der Herr des Wissens, Einfasser von allem was bekannt ist |
| Heim-Ebene | Haus des Wissens |
| Typus | Größere Macht |
| Gesinnung | Neutral |
| Portfolio | Barden, Inspiration, Erfindung, Wissen |
| Domänen | Bezauberung, Wissen, Glück, Reisen, Tricks |
| Zweitname(n) | keine |
| Übergeordnete Gottheit | keine |
| Verbündete | Deneir, Milil, Gond |
| Feinde | Mask, Cyrik,Bane |
Die Gläubigen von Oghma verbreiten eine interessante Legende. Nicht lange nachdem Shar und Selûne Toril erschufen und Chauntea das Leben gaben, reiste ein Wanderer zu jener neuen Welt. Er wanderte über eine chaotische Landschaft und undefinierte, vage Konzepte die danach lechzten geformt zu werden. Jedem dieser Konzepte gab er einen Namen, den sie in den folgenen Äonen tragen sollten. Die Kraft dieser Worte war so stark, das die Namen die Konzepte zum Leben erweckt und in körperliche Form gebracht wurden. So gab Oghma, der Einfasser von allem was bekannt ist, dem Chaos die Ordnung und wurde zu einer von Torils ältesten Göttern.
Symbol
Eine leere Schriftrolle
Geschichte und Beziehungen
Viele der Mythen Oghmas datieren zurück auf die frühesten Tage der menschlichen Existenz. Manche behaupten das Oghma die Welt mit der Gabe der Schrift beschenkt hat, andere das der Einfasser für alle Konzepte verantwortlich ist. Obgleich solch theologische pedanterie für viele Debatten unter den Gelehrten Faerûns sorgt, sind sich doch alle darüber einig das Oghma uralt ist und seit dem Anbeginn der Geschichte verehrt wird. Gemeinsam mit Deneir, Milil und Gond ist er als einer der Götter des Wissens und der Erfindungen bekannt. Er ist wie ein Patron für Deneir und Milil, welche er als seine Gehilfen ansieht, die mit ihm das Wissen wahren und verbreiten. Er beführwortet den Enthusiasmus und Erfindungsgeist Gonds, missbilligt aber sein streben nach technologischem Fortschritt. Oghma denkt von Mask, Cyrik und Bane das sie die größten Gefahren für sein so geliebtes Gleichgewicht sind.
Dogma
Wissen, besonders das ungeformte Wissen von Ideen, ist Überlegen. Es hat kein Gewicht, keine Form, und doch kann es Berge versetzen. Als größte Gabe der Menschheit übertrifft die Kraft der Idee alles andere, was sterbliche Hände formen können. Wissen ist Macht und muss vorsichtig genutzt werden, doch es vor anderen zu verstecken führt zu nichts Gutem. Verwerfe keine neuen Idee, ganz gleich wie falsch oder verrückt sie auch scheinen mögen. Lasse sie lieber gehört und diskutiert werden. Erschlage nie einen Sänger oder stehe tatenlos daneben wenn andere dies tun. Verbreite das Wissen wo immer es angemessen erscheint. Zügele und widerlege Lügen, Gerüchte und unwahre Sagen wann immer du auf sie triffst. Schreibe großes Wissen mindestens einmal im Jahr nieder oder kopiere es um es weiterzugeben. Fördere und lehre neue Barden, Schreiber und Archivare. Verbreite Wissen und Wahrheit auf das alles Volk Wissen sein eigen nennen möge. Lehre jene die danach fragen das Schreiben und Lesen und verlange keine Gegenleistung dafür.
