Städte Immerdars
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Inhaltsverzeichnis |
Die Städte der Insel
Immerdar, die grüne Insel in dem Meer ohne Spuren ist nicht nur durch reinen Wald überzogen.
Drelagara
Einwohnerzahl: ca. 2.000
Die Stadt Drelagara im südlichen Grasland Immerdars wird hauptsächlich durch Sonnenelfen bewohnt, sie zählt ca. 2.000 Bewohner. Drelagara ist der größte Ort an dem Mondpferde aufwachsen (es ist mehr eine Zusammenarbeit zwischen Sonnenelfen und Mondpferden als ein Züchten) und trainiert werden, so wandern mehr als 1.500 Mondpferde in dem Grasland nahe der Stadt frei umher. Einige Mond- und Waldelfen nennen die Stadt ebenfals ihre Heimat, sie arbeiten als Stallwärter und pflegen die Tiere. Die umfangreiche Siedlung besteht aus vielen einstöckigen Gebäuden mit Höfen und Ställen. Die Mondpferde bleiben für gewöhnliche nahe ihres Reiters und genießen einen vergleichbaren Luxus. Drelagara wird durch Fürst Tolthe Alerothi geleitet, ein Elf der sein Leben der dem freundschaftlichen Verhältnis zwischen Elfen und Mondpferden gewidmet hat.
Leuthilspar
Einwohnerzahl: ca. 50.300
Die größte noch verbleibende Elfenstadt liegt an der Ostküste Immerdars, in der Bucht von Leuthilspar. Von der See aus wirkt Leuthilspar wie ein Edelstein inmitten eines sanften grünen Meeres aus Bäumen. Die Hauptstadt Immerdars liegt an der Mündung des Flusses Ardulith, nördlich des Flusses liegen weite Wiesen auf denen die Mondpferde nahe der Stadt verweilen. Viele hohe Türme aus Glas und Alabaster zieren die Hauptstadt, sowie Turmspitzen aus prunkvollen Steinen und Metallen. Die Straßen der Stadt sind gepflastert aus lebendig geformten Gestein oder Kristallen, große Häuser, geformt aus den Elementen selbst und harmonieren mit den großen, alten Bäumen und Pflanzen.
Eigentlich ist Leuthilspar eine eher kleinere Niederlassung des alten Volkes doch erreicht es selbst die Schönheit des legendären Myth Drannors. Leuthilspar stellt das höchste Ideal der elfischen Zivilisation dar, gedeihend unter dem wachsamen Auge der Königin Amlaruil Moonflower welche in dem glänzend weißen Mondsteinpalast über Leuthilspar residiert. Die meisten Bauten der Stadt wurden mit Hilfe von Magie buchstäblich aus der Erde heraus geformt, verwandelte natürliche Materialien wie Gestein und Bäume welche nahtlos übergehen und sie dadurch unglaublich robust machen. Ebenso wie die äussere Form des Gebäudes magisch verwandelt wurde so ist es auch im innern des Gebäudes. Räume, Gänge und Höfe würden zu wahren Kunstwerken geformt, ganz nach den Wünschen des sanften Volkes. Bauten in Bäumen sind überdacht mit magisch gewachsenen Blättern, die ein Eindringen von Regen oder ähnlichem verhindern. Häuser aus Stein unterscheiden sich sehr von denen der Menschen, sie sind von malerischer Schönheit und Anmut, ganz dem elfischen Volk angepasst. Da diese Bauten aus einem Felsen geformt wurden, sind sie ebenso robuster als die Häuser der Menschen.
Kristallartige Materialien sowie viele Steine werden als Überdachung von vielen Adelshäusern verwendet, welche die gesamte Stadt im Schein der Sonne wie Edelsteine glitzern lässt, doch Kristalle und andere kristallartige Stoffe dienen auch als Material für Straßen.
Viele große Clans, darunter auch Adelshäuser aus dem alten, sagenumwobenen Myth Drannor haben eine Heimat in der Hauptstadt gefunden: Clan Aelorothi, Clan Ahmaquissar, Clan Amarillis, Clan Durothil, Clan Eroth, Clan Evanara, Clan Hawksong, Clan Nierdre, Clan Nightstar, Clan Le'Quella, Clan Shaelara, Clan Silverspear, Clan Synvaern und Clan Raerdrimne.
Als Residenz der Königin Amlaruil ist Leuthilspar das Herz des elfischen Reiches, es ist der letzte Rückzugsort des Volkes und ein Bollwerk gegen das Böse der Welt. Kein Elf wird Leuthilspar je in Stich lassen; und es ist ein unausgesprochener Glaube, dass wenn Leuthilspar jemals fallen sollte, die Elfen, Toril bereits hinter sich gelassen haben.
Nimlith
Einwohnerzahl: ca. 1.000
Nimlith ist eine Stadt in der hauptsächlich dem Handwerk des fischens nachgegangen wird. Die meisten Bewohner Nimliths sind mondelfischer Abstammung. In Nimlith werden mit einer reihe von kleinen Fischerbooten Lachse und Hechte gefischt die in ganz Immerdar verzehrt werden. Nimlith besteht aus 200 nicht magisch erbauter Häuser aus Holz der umliegenden Wälder. Die Anführerin Nimliths, Lady Ialantha Rumithamal, ist eine Cousine der Königin Amlaruil. Ialantha ist eine ehemalige Einhornreiterin die sich aus einem Leben bestehend aus Wanderungen und Kämpfen zurückzog.
Corellons Hain
Dieser heilige Ort wird von allen Elfen Immerdars aufgesucht für Zeremonien, Gebeten oder der Meditation. Der Hain liegt im Zentrum der Insel und ist ebenso das Zentrum der Macht, welche den Seldarine inne wohnt. Viele Elfen behaupten auch, Corellon Larethian selbst sowie andere Seldarine gesehen zu haben. In dem Hain Corellon Larethians werden die meisten Seldarine sowie die Feengötter Oberon und Titania geehrt. Die jeweiligen Götter werden durch anmutige Marmorstatuen dargestellt. Erevan Ilesere, Fenmarel Mestarine und Solonor Thelandira werden weder an diesem Ort repräsentiert, noch werden sie den jeweiligen Elfenrassen zugeordnet, ähnlich wie Angharradh oder Rabe. Diese Tatsache führte zu langen Debatten unter den Elfen, doch die Goldelfen entwarfen und schufen den Schrein, und sehen in sich selbst seinen Behüter. Trotzdem suchen die Anhänger dieser Gottheiten den Hain auf um den Segen ihrer Götter zu erbitten wie die anderen Anhänger der repräsentierten Götter auch.
Zwilingstürme der Sonne und des Mondes
Diese Zwilingstürme repräsentieren die Einigkeit der beiden Elfenrassen, die am größten vertreten sind. Sie sind ein ort der Lehre, der Gebete und der Bewunderung. Elfische Hochmagier leben hier, sowie in den umliegenden Wäldern und lehren die geheimen Zauber den würdigen Lehrlingen. Einige wichtige magische Gegenstände der Insel sind ebenfalls an diesem Ort, bewacht durch uralte Hochmagie.
